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Petr Kolman | ||||
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| Vollständiger Name | Petr Kolman | |||
| Geboren | 29. Mai1937 | |||
| Land | ||||
| Nebenerwerb | Musikpädagoge, Musikredakteur | |||
| Instrument | Klavier | |||
| Hauptwerke | Trauermusik, Konzert, Drei Aufsätze, Bewegung, Ach, Land! | |||
| Webseite | http://www.kolman.at/de.htm | |||
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Petr Kolman (manchmal auch: Peter Kolman) (Bratislava, 29. Mai1937) ist ein slowakischKomponist, Musikpädagoge und Musikredakteur, der nach gezogen ist Österreich ausgewandert.[1]
Lebenszyklus
Kolman war von 1944 bis 1945 als Kind jüdischer Eltern inhaftiert KonzentrationslagerTheresienstadt. Von 1951 bis 1956 studierte er an der Konzervatórium v Bratislave im Bratislava. Von 1956 bis 1960 studierte er Komposition zum Vysoká škola múzických umení v Bratislave (Bratislava School of Musical Arts) (VŠMU). Nach seinem Abschluss arbeitete er von 1961 bis 1965 als Musikredakteur im Bratislavaer Studio des tschechoslowakischen Rundfunks (Československý rozhlas). 1965 und 1966 studierte er an der Darmstadter Ferienkurse.
1965 wurde er auch befördert und leitete das experimentelle und elektronische Musikstudio des tschechoslowakischen Rundfunks in Bratislava. Er unterrichtete 1968 und 1969 während der Sommerkurse für Neue Musik in Smolenice.
Obwohl er 1967 und 1968 dem Vorstand des Slowakischen Komponistenverbandes angehörte, wurde er 1972 aus politischen Gründen aus dem Verband ausgeschlossen, verbunden mit einem Aufführungs- und Veröffentlichungsverbot. Diese Situation war für ihn nicht mehr zu ertragen und er emigrierte 1977 nach Österreich. Er hat in gelebt Deutsch-Wagram in der Nähe von Wien. Von 1977 bis 2002 war er Redakteur im österreichischen Musikverlag Universal-Edition in Wien.
Als Komponist war Kolman einer der Exponenten der Avantgarde-Musik in der Slowakei.
Kompositionen
Arbeiten für Orchester
- 1958 Rev.2000: - Trauermusik
- 1960 Rev.2003: - Konzert, für Violine und Orchester
- 1963 Rev.1966: - 4 Orchesterstücke
- 1964 Rev.1996: - Monumento pro 6.000.000, für Orchester
- 1978 Rev.1990: - Musik, für 14 Streichinstrumente
- 1995: - Konzert, für Orchester
- Intraday
- "...wer das Vibrieren der Luft an einem Sonntagsmorgen"
- Flüchtige Begegnungen
- Amplitudenspiel
- Das obligatorische Finale
- 2011: - Drei Aufsätze, für Orchester[2]
- Ferne Klänge
- Stop and Go
- Folgen
Arbeiten für eine Konzertband
- 1971: - Bewegung
Vokalmusik
Kantaten
- 1956: - Ach, Land!, Kantate für gemischten Chor und Orchester - Text: Jan Poničan
Kammermusik
- 1957: - Trio, für Violine, Bratsche und Cello
- 1960: - Zwei Stück, für Flöte, Klarinette, Violine und Klavier
- 1962: - Beteiligung, für 12 Instrumente (Flöte, Oboe, Klarinette, Trompete, Horn, Posaune, Glockenspiel, Vibraphon, Harfe, Violine, Bratsche und Cello)
- 1963: - Sonata Canonica, für Klarinette und Bassklarinette
- 1964 Rev.1998: - panegyrikos, für 4 Oboen, 4 Trompeten, 4 Schlagzeuger und 4 Celli
- 1965: - Molisation, Handy für Flöte und Vibraphon
- 1970: - Streichquartett Nr. 1
- 1978: - ...wer ein Hauch von Glückseligkeit, für Violine und Klavier
- 1991: - Ausgedehnter Dominantseptakkord zu Ehren Alfred Schlees, eine musikalische Anekdote, für Streichquartett
- 2001: - Übernehmen, für 12 Cellisten
- 2001: - Streichquartett Nr. 2 "Refrain"
Arbeiten für die Orgel
Werke für Klavier
- 1960: - 3 Klavierstücke zur Erinnerung an Arnold Schönberg
- 1978: - bitte beachten Sie
Elektronische Musik
- 1968: - D 68
- 1970: - Omaggio a Gesualdo
- 1971: - Eine kleine Nachtmusik
- 1972: - Fastenzeit mais pas trop
- 1974: - Polirhythmik
- 1974: - E 15
- 1976: - 9½
Literaturverzeichnis
- Jozef Robijns, Miep Zijlstra: Allgemeine Musiklexikon, Haarlem: De Haan, (1979)-1984, ISBN 978-90-228-4930-9
- Subomir Chalupka: Slovenska hudobna avantgarda, Štýlotvorné formovanie skladateľskej generácie nastupujúcej v 60. rokoch 20. storočia. Comenius-Universität, Bratislava: 2011.
- Alžbeta Rajterova: Peter Kolman in: 100 slovenských skladateľov (Hrsg. M. Jurík, P. Zagar), Nationales Musikzentrum, Bratislava 1998, S. 144–147.
- Bernhard Günther, Andreas Vejvar: Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich: Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts mit Werklisten, Diskographien, Bibliographien und einer zweisprachigen Einleitung, Wien: Musikinformationszentrum Österreich, 1997, 1268 S., ISBN 978-3-901-83700-5
- Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
- Paul E. Bierley, William H. Rehrig: Die Heritage Encyclopedia of Band Music - Komponisten und ihre Musik, Westerville, Ohio: Integrity Press, 1991, ISBN 0-918048-08-7
Externe Links
- (das) Offizielle Website
- (das) Biografie auf der Website des "Österreichischen Musiklexikons"
- (das) Biografie und Werkverzeichnis auf der Internetseite des "Musikinformationszentrum Österreich"
- (das) Biografie auf der Internetseite des Musikverlags "Universal Edition"
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |