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Peuren

Peen ist eine der ältesten Formen der Fischerei auf Aal.

Beim Pflücken wird der Aal nicht mit einem Angelhaken, aber mit Duft. Dies ist eine Menge von Würmern, normalerweise etwa 30 Stück, die mit Garn zu einem großen Ring aufgereiht sind. Die Glühbirne wird mit einem Faden zusammengebunden. Ein kegelförmiges Stück Blei (zwischen 20 und 125 Gramm) wird an der Spitze der Blase auf die Leine gelegt. Dies ist jedoch auch mit einem schweren Schwimmer möglich, der so abgemessen wird, dass der Peur dem Boden angeboten wird. Durch Auf- und Abwärtsbewegen des Pickups mit dem Stock knapp über dem Boden fächert er sich wie eine Bürste auf und verbreitet den Duft der Würmer. Diese Duftspur zieht den Aal an. Das Rupfen findet oft nachts statt, da der Aal dann am aktivsten nach Nahrung sucht.