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Phantasm (Bridge)
Phantasma
KomponistFrank Brücke
Art der ZusammensetzungRhapsodie
Komponiert fürKlavier, Sinfonieorchester
Andere BezeichnungH.182
Zusammensetzungsdatum1931
Premiere10. Januar 1934
Teuer25 Minuten
Vorherige ArbeitH.181: Todessehnsucht
Nächste ArbeitH.183: Sonate für Violine und Klavier
uvreOeuvre von Frank Bridge
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Phantasma ist ein Komposition von Frank Brücke. Bridge hat in seinem Leben keinen einzigen geschrieben Konzert, also auch nicht für Klavier und Orchester. Sein Phantasma, ein Rhapsodie für Klavier und Orchester kommt der Begriff des Konzerts in seinem Oeuvre am nächsten. Das Werk lässt den Solisten glänzen (Konzert), aber es fehlt die klassische Struktur und Anordnung, Phantasma ist ein stück. Am Ende geht Bridge musikalisch auf den Anfang des Werkes zurück.

Bridge schrieb die Arbeit kurz nachdem er New York City besuchte eine Aufführung von Paul HindemithsKonzertmusik opus 40, in dem die klaviere eine wichtige rolle spielen. Solist des Abends war Emma Lübbecke-Job. Das Werk wurde an einem Abend gespielt, der gesponsert von Elizabeth Sprague Coolidge, der Bridge auch finanziell unterstützte. Die Konzertreihe wäre 1932 Paris und Bridge hoffte, dort sein neues Werk erstrahlen zu lassen. Unglücklicherweise für ihn war das Festival in Paris gewidmet Kammermusik und das stück landete in der schublade. Es dauerte bis Januar 1934, bis es wieder zur Uraufführung kam. Brücke geführt selbst und Kathleen Long saß hinter den Schlüsseln. Die Arbeit wurde von Kritikern nicht gut aufgenommen, aber Bridge war damit äußerst zufrieden und meldete dies Sprague Coolidge.

tempi: allegromoderatallegretto molto moderato – lento e quietlo – allegro moderato – andante molto moderato – allegro moderato – a tempo energico e rhythmico – ben marcato – a tempo giusto – andante – allegro

Orchestrierung

Diskographie