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Philip Akkerman | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Philip Maria Akkerman | |||
| Geboren | 10. Oktober1957 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1978-heute | |||
| Stil(e) | Selbstporträt | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Philip Akkerman (Vasen, 10. Oktober1957) ist ein niederländischer Maler und Zeichner von Selbstportraits.
Lebenszyklus
Akkerman wurde an der Königliche Akademie der Künste in Den Haag und Studios '63 in Harlem. Seit 1981 malt er fast ausschließlich Selbstporträts. Er erforscht verschiedene Maltechniken. In den letzten Jahrzehnten hat er ein Oeuvre von mehr als zehntausend Selbstporträts aufgebaut, davon mehr als vierundvierzighundert Gemälde. Eine der größten Sammlungen seiner Werke befindet sich in Museum Voorlinden.
Seine . erschien im Jahr 2020 Künstlertagebuch. Bei dieser Gelegenheit erschien ein Interview mit ihm in NRC.[1]
Ausstellungen
- 1983: Place des Traditions Modernes, Bonnefantenmuseum, Maastricht (mit Marie Ponchelet)
- 1988: Stadtmuseum Arnheim
- 1992: Philip Akkerman - Selbstporträts, Witte de With, Rotterdam
- 1996: Han Schuil und Philip Akkerman: Einstellungen I, Stadtgalerie Heerlenlen
- 1999: Das Geheimnis des Spiegels / Gemälde - Zeichnungen 1981 - 1999, Ouborg-Preis, Stadtmuseum Den Haag
- 2006: Zweitausendsechs - Museum De Hallen, Haarlem
- 2009: 136x Philip Akkerman, Nordbrabant Museum, Den Bosch
- 2010: Immer Ich, Kunstverein Arthaus, Ahaus
- 2011: Akkermanie, Kunsthalle Rotterdam[2]
- 2012: Porträt im Porträt in der niederländischen Kunst 1550-2012, Dordrechtsmuseum, Dordrecht
- 2013: Von Angesicht zu Angesicht, Heute Kunstmuseum Peking, China
- 2014: Zeichnungen, Teylers-Museum, Haarlem
- 2017: TORCH-Galerie, Amsterdam
Preise
- 1993: Sandberg-Preis
- 1999: Ouborg-Preis
- 1999: Jeanne Oosting Preis
- 2010: Sacha Tanja Penning
Literaturverzeichnis
- Künstlertagebuch. Rotterdam, 2020.
Literatur
- Philip Akkermann. Das Geheimnis des Spiegels. Gemälde - Zeichnungen. Den Haag, 1999 [zweisprachige Ausgabe anlässlich der Verleihung des Ouborg-Preis; mit Bibliographie über und von Akkerman und Ausstellungsliste]
- 2314. Philip Akkermann. 2314 Selbstporträts 1981-2005. Rotterdam, 2005.
- Akkermanie. Zwolle, 2011.
- Der Sinn des Lebens ist ein Selbstportrait. Den Haag, 2017.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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