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Philippe Corten

Philippe Corten (Zehner, 8. Februar1798 - Mecheln, 13. Dezember1854) war ein römisch-katholischer Priester und wurde vom Arrondissement ernannt Löwen-Tien zum Mitglied des gewählt Nationaler Kongress.

Lebenszyklus

Corten wurde Priester eingeweiht am 15. Juni 1820. Er wurde Unterregent und Professor in dem Philosophie beim Seminar in Mecheln, wo er auch Heilige Schrift und Theologie lehrte.

Im Alter von 26 Jahren wurde er Pastor-Dekan in Aarschot. Im 1837 er wurde Generalvikar des Erzbistums Mechelen. Im 1845 er wurde auch genannt Kanon, Erzdiakon und Decke von dem Kapitel verbunden mit dem St. Rumbolds Kathedrale.

Nationaler Kongress

Corten nahm regelmäßig an den Sitzungen des Nationalkongresses teil, gehörte aber zu den hundert Mitgliedern, die nie intervenierten.

Er stimmte für die Unabhängigkeitserklärung und für den dauerhaften Ausschluss Nassaus. Er wählte Karl von Österreich-Teschen als König und für Felix de Merode bei Regen.

Im Juni stimmte er für die Kandidatur von Leopold von Sachsen-Coburg und für die Annahme der Vertrag von XVIII Artikeln.

Literatur

  • C. BEYAERT, Biografien der Mitglieder des Nationalkongresses, Brüssel, 1930, S. 45.
  • Paul DEWALHENS & Paul Kempeneers, Tiense-Figuren, in: "Kontakt PNT", Band 1972-73, Nr. 2.