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Klavierphase | ||||
Das erste Motiv des Stückes | ||||
| Komponist | Steve Reich | |||
| Komponiert für | Klavier, Tonbandgerät, Marimba | |||
| Tempo | 76 BPM | |||
| Premiere | 1967 | |||
| Teuer | Ca. 15-20 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | Reed-Phase | |||
| Nächste Arbeit | Violinphase | |||
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Klavierphase ist eine Komposition für zwei Klaviere (oder ein Klavier mit a Kassettenrekorder[1]) des amerikanischen Komponisten Steve Reich von 1967. Es minimalistisch Stück verwendet die Phasenverschiebung-Technik die Reich entwickelt hat, bei der der zweite Teil nach einigen Wiederholungstakten im Tempo verlangsamt wird, bis er einen Taktschlag zurückliegt und wieder im regulären Tempo gespielt wird.
Komposition
Das Stück besteht aus drei Motiven mit jeweils unterschiedlichen Zeitstempel. Das erste Motiv ist in 12/4 geschrieben, das zweite in 8/4 und das dritte in 4/4.[2]
Obwohl das Stück streng genommen 32 Takte umfasst, werden die Takte oft 16 bis 32 Mal wiederholt. Die Phasenstücke zwischen einigen Takten werden im ersten Spiel 4 bis 18 Mal wiederholt, abhängig von der Position im Stück und den Vorlieben der Spieler.
In den Noten ist auch die spezifische Anordnung für Klaviere während einer Aufführung aufgeführt. [2] Zum Beispiel sollten die beiden Klaviere senkrecht zur Blickrichtung des Publikums stehen, damit sich die Spieler während der Aufführung gegenüberstehen können. Eine ähnliche Regelung gilt auch für Marimba's, wobei empfohlen wird, das Stück eine Oktave tiefer zu spielen.
Versionen
Reich spielte das Stück für Klavier und ein Tonbandgerät, schrieb es aber für zwei Klaviere. (Aufführungsgeschichte, Marimbas und E-Pianos)
Die erste Soloaufführung des Stücks wurde 2004 von der American Rob Kovacs zum Baldwin Wallace Konservatorium für Musik im Berea, Ohio. Mit der linken Hand spielte Kovacs das erste Spiel auf einem Flügel, mit der rechten Hand das zweite auf einem anderen, mit dem Rücken zum Publikum. Nachdem Piano Phase gespielt wurde, Musik für 18 Musiker hingerichtet. Steve Reich selbst war auch bei der Aufführung anwesend.[3]
Am 28. Februar 2016 wurde die iranischMahan Esfahani eine Aufführung des Stücks auf der Cembalo in dem Philharmonie von Köln.[4] Diese Aufführung enthielt barocke Werke von Bach und Vivaldic, aber auch moderne Stücke von Gorecki und Reich. Nach etwa 3 bis 4 Minuten Klavierphase klatschte das Publikum, gefolgt von Jubel und Buhrufen nach einer Minute. In der zehnten Minute unterbrach Esfahani sein Spiel und sprach das Publikum mit der Frage "Wovor hast du Angst?" auf ihr Verhalten an. Danach wurde das Konzert abgebrochen.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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