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Pierre Loysel (heiliger Jakob, 5. April1751 – Paris, 29. Juni1813) war mal Präfekt des französischen Departements Nedermaas im Maastricht und der Abteilung po im Turin.
Lebenszyklus
Arbeiter und Abgeordneter
Loysel arbeitete zunächst als Arbeiter in der Glasfabrik von Saint-Gobain, liegt in den Herzogtum Normandie in dem Königreich Frankreich. Aufgrund seiner politischen Interessen verließ er die Glasfabrik so wie sie war. Nach dem Sturm auf die Bastille Bast (1789) machte er schnell Karriere in der Kommunalpolitik in chauny. Von 1791 bis 1795 übernahm Loysel Mandate in der Nationale Konvention und der Nationalversammlung, im Paris.[1] Er vertrat die Abteilung Aisne. Als Abgeordneter widmete er sich Beschlagnahmen von Domains und Währungsfragen. Loysel veröffentlichte eine Reihe von Abhandlungen über das Dezimalsystem und über die Münzprägung. So war er beispielsweise an der Entscheidung beteiligt, Kupfermünzen in der Erste Republik. Er saß auch im Rat der Ahnen. 1798 wurde er Direktor des Régie de l'Enregistrement et des Domaines Nationaux, ein Büro mit der Letztverantwortung der Grundbuch in Frankreich.[2]
Niederlande
In den Jahren 1801-1805 arbeitete Loysel in Maastricht als Präfekt des Departements Nedermaas. Er bemühte sich, die Leute nach dem Bauernkrieg. Er wurde auch korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften da er chemische Studien durchgeführt hatte.
Italien
Von 1805 bis 1808 war er Präfekt des Po-Departements in Norditalien. Seine Residenzstadt war Turin. Er bat jedoch darum, nach Paris zurückkehren zu dürfen. Dies wurde 1809 erlaubt.
Münzmeister
Von 1809 bis zu seinem Tod 1813 war er Maître des Comptes, übersetzt werden als Münzmeister, in dem Rechnungshof in Paris. Nach seinem Tod (1813) erhielt seine Witwe eine Rente von 1000 Francs.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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