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Pierre Vincent Bets | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 22. Januar1822 | |||
| Geburtsort | Zehner | |||
| Verstorben | 1. September1897 | |||
| Ort des Todes | Salzlöwe | |||
| Land | ||||
| dbnl-Profil | ||||
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Pierre Vincent Bets (Zehner, 22. Januar1822 – Salzlöwe, 1. September1897) war ein Autor historischer Werke über Tienen und seine Umgebung.
Lebenszyklus
Bets erhielt 1846 seine Priesterweihe und wurde in diesem Jahr Priester kuratieren benannt in Rebecq-Rognon, in der äußersten westlichen Ecke der Provinz Wallonisch-Brabant. Am 30. Juni 1850 wurde Bets Kurat in der St.-Jakobs-Kirche zu Löwen. Im März 1864 zog er nach Dropdown-Liste 1878 wurde er Dekan des Distrikts Zoutleeuw und Pfarrer der Kirche des Heiligen Leonard. Er bleibt als Autor historischer Werke über Tienen und Umgebung bekannt.
Veröffentlichungen
Anfangs schrieb Bets in Französisch. 1859 wurde sein Werk "Campagne des Français et des Hollandais dans les Provinces belges en 1635 et N. D. Consolatrice de Tirlemont". 1860-1861 folgte sein großes Werk "Histoire de la ville et des institutes de Tirlemont" in zwei Teilen. [1]. Bets schrieb auch Artikel über Tienen in der Zeitschrift "Analectes pour servir à l'histoire ecclésiastique de la Belgique" (Jahr 1869). Inzwischen veröffentlichte Bets auch auf Niederländisch: "Geschiedenis der Gemeente Neerlinter" (1868) [2], "Geschichte der Gemeinden" oplinter, Brötchen und Hauthem, sowie die Abtei von Oplinter" (1870)[3], "Geschichte der Gemeinden Wommersom und Esemael" (1873), "Geschichte der Kongregation und der Wunderbaren Kirche von Hakenkappe" (1873), "Die Befriedung oder Zufriedenheit von Gent" (1876), "Salz-Löwe. Beschreibung, Geschichte, Einstellungen" (1887-1888) in zwei Teilen.
Pauschalwettenpreis
In Anerkennung seiner Arbeit überreichten der Stadtrat und die gemeinnützige Organisation De Vrienden van Zoutleeuw dieeu Pauschalwettenpreis im. Nicht bis 2002 der Preis wurde zum ersten Mal verliehen.
In Zoutleeuw wurde die alte Straße in Sint Truiden im 1901 in Vincent Betsstraat umbenannt. 1886 gehörte die halbe Straße, nämlich die Gebäude B 124-125, dem Pastoraldekan P.V. Bets, der auch die Hausnummer 147 auf dem Schipplein in Tienen besaß.[Quelle?]