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Piet Englisch | ||||
Piet Engels im Jahr 1973 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Peter Joseph Englisch | |||
| Geboren | Schnäppchen, 25. September1923 | |||
| Verstorben | Leeuwarden, 13. April1994 | |||
| Party | KVP | |||
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Peter Joseph (Pete) Engels (Schnäppchen, 25. September1923 – Leeuwarden, 13. April1994) war ein NiederländischPolitiker.
Englisch war a FriesischKVPPolitiker, dessen leises 'g' zu hören war, dass er dabei war Limburg aufgewachsen war. Er sprach wie Mitglied des Parlaments vor allem über Sozialarbeit, Bildung und das Problem der Jugendarbeitslosigkeit. Als er gefragt wurde, ob Minister von CRM in der Kabinett-Biesheuvel I geraten Marga Klompe er soll es nicht tun, weil er in Leeuwarden lebte weiter. Er hat es trotzdem getan und den Antirevolutionär nicht akzeptiert Hannie van Leeuwen als Staatssekretär, aber der noch dominantere VVD'äh Henk VonhoffNachdem seine politische Karriere zum Teil aus gesundheitlichen Gründen zu Ende ging, konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Familie. Dennoch blieb er bis zum Ende seines Bestehens im Bereich der Sozialen Arbeit aktiv, indem er verschiedene lokale Organisationen unterstützte.
W. F. Hermans
Am 23. Dezember 1972 ließ Engels den Schriftsteller Willem Frederik Hermans wissen per Brief, dass diese de PC Hooft-Preis 1971 wurde erteilt. Zehn Tage später stellte sich heraus, dass der Preis nicht bei 18.000 lag Gulden war, wie im Brief angegeben, nur 8000 Gulden. Hermans lehnte den Preis ab, weil er nicht "von einem Minister verliehen werden wollte, dessen Unterschrift über Nacht 10.000 Gulden an Wert verliert".
VPRO-Diskussion
In den frühen 1970er Jahren wurde das Ministerium von Engels in die Kontroverse verwickelt, die um die bahnbrechenden Programme der VPRO bei Ausstrahlung, einschließlich Die Fred-Hache-Show. In diesen Shows, insgesamt nur etwa fünf, wurde eine absurde Form des Humors verwendet und all die Normen, die das niederländische Fernsehen bis dahin dominiert hatten: Es gab volles Fluchen, nackte Tänzer traten auf, Leute machten sich an, traten in Hundekot und dergleichen . Dann endlich a Parodie wurde auf der damaligen Königin ausgestrahlt Juliana hatte genug und wurde in die Repräsentantenhaus aufgefordert, gegen den Sender vorzugehen, beispielsweise durch Entzug der Sendezeit. So weit kam es nicht; der Sender wurde in die Abteilung gerufen und traf sich mit Minister Engels, aber Engels beschloss, keine weiteren Schritte zu unternehmen. Die VPRO setzte später mit ähnlichen Programmen (unter anderen Titeln) fort.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: M.A.M. verstopfen | Kulturminister, Freizeit und Soziale Arbeit 1971-1973 | Nachfolger: H. W. von Thorn |
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