WikiDer > Pirminius
Der Heilige Pirmin (ca. 670 - Hornbach 753) , auch genannt Pirminius, war ein Mönch, tief beeinflusst von den Keltisches Christentum und wahrscheinlich aus der Gegend von Narbonne, möglicherweise von Westgoten Abstammung.
Im 717 er musste vor der Invasion der fliehen Muslime im Septimania.
Seine Tätigkeit als Mönch
Von 718 war er auch Antwerpen Abt des Klosters Quortolodora. Zusammen mit seinen Jüngern wurden sie die Diener der Schlosskapelle, befindet sich innerhalb der Stadtmauern von Der Stein. Später wurde dies der St. Walburgiskirche.
Nach einigen Jahren wurde er vom örtlichen Gentleman ernannt Rohingus auf seinen Nachlass übertragen in transferred Thommen, Biene St. Vith in dem Ardennen.
Dann half er beim Wiederaufbau Abtei Disentis in der Schweiz.
Er gründete die Abtei Mittelzell auf der Insel Reichenau, wo er in 724 durch Karel Martel wurde zum Abt ernannt.
Herzog Theudebald 727 vertrieb Pirminius aus Hass auf Charles Martel. Er wurde in die verbannt Elsass, wo er zwischen 725 und 742 folgende Abteien gründete oder wiederbelebte:
- Kloster Schüttern im Friesenheim (Baden)[1]
- Kloster Murbach[2]
- Amorbach[3]
- Weißenburg (Weißenburg)
- Maursmünster oder marmoutier[4]
- Neuweiler
- Herbitzheim
- Hornbach[5]
Im 753 er starb in der abtei te Hornbach.
Seine Texte
Ein Text von ihm ist überliefert: Der Heilige Pirmin und sein Pastoralbüchlein, eingeleitet und ins deutsche übertragen von Ursmar Engelmann, erschienen im Jan Thorbecke Verlag KG, Sigmaringen 1959. Dieser Text enthält die erste schriftliche Darstellung der Apostel Glaubensbekenntnis.
Quellen
- ¹ "Die Ekklesia in Antweppo (sic) Castello" von Theodoricus in der Liber aureus Epternacensis, Echternach, 1190-1191.