WikiDer > Deckenstück
Herengracht 366, Amsterdam
EIN Deckenstück ein Deckengemälde wurde aufgebracht Stoff. Ein frühes Beispiel findet sich in den Deckengemälden von Jacob de Wit (1691-1756) in der Herengracht 366 in Amsterdam. Diese stammen aus dem Jahr 1718.
Diese Gemälde werden in den Fächern von a . aufgetragen Kassettendecke. Im 18. Jahrhundert wurde es bald üblich, ein Deckenstück in eine Stuckdecke einzubauen.
Bei Deckenstücken muss der Maler berücksichtigen, dass der Betrachter von unten schaut. Es Perspektive eines Deckenstücks ist daher etwas Besonderes. Man blickt zu Säulen hinauf, sieht Engel, die aus Wolken herabschauen. Im Menschenbild sind die Beine besonders lang und breit, Rumpf und Kopf relativ klein.
Der Zweck eines solchen Gemäldes besteht darin, in den Himmel zu schauen, um zu de Illusion Platz in einem Raum oder Flur.
17. Jahrhundert
Bis ins 17. Jahrhundert war es üblich, Bilder auf Balken und Bretter aufzubringen. Groß klassizistisch Gemälde entstehen nach 1640, unter dem Einfluss des niederländischen Klassizismus von Jacob van Campen. Ein wichtiges Beispiel finden Sie in der Trippenhuis im Amsterdam, wo sich eine Kassettendecke befindet, in der die Fächer mit Gemälden von Nicholas de Heldt Stockade (1614-1669).
18. Jahrhundert
Im 18. Jahrhundert unter dem Einfluss des Barock Stil Ludwigs XIV die Struktur des Hauses ausblenden: die Balken und Bretter verschwanden hinter einem abgesenkte Decke, manchmal aus Holz, meist aus Stuck. Im schönsten Zimmer des Hauses, meist der Flur im Erdgeschoss des geheimer Anhang, an der Decke war eine Leinwand befestigt, meist mit bewölktem Himmel mit Göttern und putti. Wir sprechen dann von einem Deckenstück oder Dachbodenstück. Sehr selten wird ein solches Gemälde direkt auf Holz oder Stuck aufgetragen, meistens handelt es sich jedoch um ein Gemälde auf Leinwand.
Die Entwicklung des Deckenstücks blüht in Amsterdam mit den Gemälden von Jacob de Wit (1695-1754) und Anthony Elliger (1701-1781). Der Venezianer Gianantonio Pellegrinic (geb. 1675) fertigte in den Jahren 1717/18 ein großes Deckenstück mit Bacchus und Ariadne für das Gebäude Herengracht 539. Außer diesen drei Malern sind in Amsterdam noch andere Deckenstücke erhalten, deren Hersteller unbekannt ist. Der Haager Maler Theodore van der Schuer gemachte Deckenstücke für die Hof und der Treveszaal im Den Haag. Das Lüttich Maler Edmond Plumier macht ein paar Deckenstücke dafür Rathaus von Maastricht.
Quelle
Der Text auf dieser Seite oder eine frühere Version wurde verschiedenen Seiten der Website des Bureau Monumentenzorg Amsterdam entnommen, https://web.archive.org/web/20070807022721/http://www.bmz.amsterdam.nl/