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Pleinkerk
Quadratische Kirche
Pleinkerk, restaurierte reformierte Kirche am Plein 27 in Houten
PlatzHölzern
KonfessionRestaurierte reformierte Kirche
Eingebaut12. Jahrhundert
Restaurierung(en)1869 von S. A. aus Lunteren
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer22662
Die Architektur
BaumaterialBackstein verputzt
Stilperiodegotisch
TurmUtrechter Typ 16. Jahrhundert
GlockenturmGlockenstuhl mit Uhr von G. Schimmel?, 1697, Durchm. 100,7 cm
Innere
KanzelKanzel aus dem 17. Jahrhundert
Schriftartca. 13. Jahrhundert
OrganEin Manualorgel, ca 1885
Sitzplätze4 Herrensofas
Bilder
Turm NH-kerk in Houten, mit der Wagenwerkstatt auf der linken Seite
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Quadratische Kirche ist ein Kirchengebäude der Evangelische Kirche in den Niederlanden die 2009 für 50 Jahre an die to Restaurierte reformierte Gemeinde van Houten[1].

Die Kirche befindet sich auf der Quadrat 27 im Niederländisch Platz Hölzern. Die Kirche besteht aus einem einzigen Kirchenschiff Schiff und eine etwas schmalere gerade Priesterchor von dem 13. Jahrhundert.

Es Kirchenorgel wurde ca. 1878 von der OrgelbauerPeter van Oeckelen von Harender Mühle. Es war sein letztes, da er noch im selben Jahr starb. Um die Orgel erreichen zu können, wurde die Gemeinde Houten um die Erlaubnis gebeten, eine Treppe im Kirchturm anzubringen.[2] Die Gemeinde erteilte die Erlaubnis, legte jedoch fest, dass der Schaden von der Klerus.

In der Kirche gibt es mehrere Grabdenkmäler, darunter ein Marmor Denkmal für Diederik van Veldhuyzen, Inhaber der Landgut Heemstede. Es war von BildhauerJan Mast 1716 hergestellt. An der Seite der Kirche wurden spezielle Bänke für den Adel aus dem 17. und 18. Jahrhundert aufgestellt. Die Banken von Schönuwen, wulven und Alter Wulven sind noch vorhanden.

Neben der Kirche, die Überreste von a Römische Villa. Die Kirche wurde Anfang der 90er Jahre renoviert. Auch im Fundament der Nordwand der Kirche und in der Friedhofsmauer wurde römisches Dachziegelmaterial gefunden. An der Südwand der Kirche wurden ein romanisches Tufffenster und zwei romanische Bögen gefunden. Diese werden auf das 10. oder 11. Jahrhundert datiert.[3]

Kirchturm

Das spätgotisch Der Turm, der sich im Besitz der Bürgergemeinde befindet, wurde als Ersatz für einen vermutlich ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert stammenden Vorgänger errichtet. Der Bau begann 1535 und dauerte fast dreißig Jahre. Der Turm wurde ausgestattet mit diagonale Strebepfeiler. Wie mehrere Türme in der Provinz Utrecht ist der Turm vom Domturm inspiriert.

Im 1674 Houten wurde vom selben getroffen Sturm das zerstörte die Domkirche. Die Turmspitze des Kirchturms fiel auf das Kirchengebäude. Der Schaden war groß und die Kirche wurde repariert. Das Nordschiff des Kirchengebäudes wurde abgerissen. Der Turm erhielt eine neue Laternenspitze. Im Jahr 1750 die Laternenspitze wurde wieder ersetzt.

Im Jahr 1810 erschien auf dem Turm a Chappe Telegraph. Dies war ein Teil der Linie Antwerpen-Amsterdam und war Post 15. Der Kirchturm verband die Post in Hagestein mit der in Utrecht. Am 20. März 1811 ging die erste Nachricht vorbei. Im Herbst 1813 wurde der Telegraph entfernt. [4] Es dauerte bis 1865 als eine neue Stumpfspitze mit Altholz gesetzt wurde. Im 1893 der Turm wurde durch den heutigen gotischen Turm ersetzt.

1943 wurden die bronzenen Kirchenglocken von 1697 von den Deutschen beschlagnahmt. Der Transport der Glocken nach Deutschland wurde durch NS-Personal gestört und die Glocken gerettet. Diese wurden wieder im Turm aufgehängt.

Der Kirchturm wurde von der Feuerwehr Houten als Lager und zum Trocknen der Feuerwehrschläuche genutzt.

Fotogallerie

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