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Plinius de Jongere
Gaius Plinius Caecilius Secundus
(Plinius Moll)
Plinius der Jüngere
Allgemeine Information
Vollständiger NameGaius Caecilius Ciloc
Auch bekannt alsPlinius der Jüngere
Geboren61/62
GeburtsortNovum Comum (zeitgenössisch) Como)
Verstorbenca. 113
Ort des TodesBithynien
LandRömisches Reich
BerufLiterat und Politiker
Arbeit
GenreKorrespondenz
Berühmte WerkeEpisteln
Portal  Portalsymbol  Literatur
Römisches Reich
Plinius der Jüngere

Gaius Plinius Caecilius Secundus (Spitzname unerheblich, d.h. der jüngere, Como 62 - ca. 113hören)) war ein römischer Literat und Politiker. Er war der Neffe und (nach dem Tod seines Vaters) auch Adoptivsohn von Plinius der Ältere. 1876 ​​ein Römer Mosaikboden und viele römische Münzen gefunden in Lierna, in dem Comer See. Es wird angenommen, dass der Mosaikboden Teil der Villa Commedia.[1][2]

Leben

Plinius wurde 61/62 n. Chr. geboren. bei Como in Norditalien und erhielt seine Ausbildung in Rom, wo er vom Pädagogen unterrichtet wurde Quintilian. Als Jurist und Staatsmann machte er sich einen Namen und krönte seine Beamtenlaufbahn 100 mit dem Konsulat. Plinius war mit dem Kaiser befreundet Trajan. Er wurde 112 n. Chr. geboren. Gouverneur von Bithynien, als die Lage außer Kontrolle geriet und die finanzielle und politische Lage dringend einer Besserung bedurfte. Trajan erteilte Plinius hierfür konsularische Vollmachten. Plinius starb wahrscheinlich während seiner Statthalterschaft um 113 n. Chr.

Arbeit

Von Plinius ist a das Erntedankfest (Lobrede) ist erhalten geblieben, adressiert an Kaiser Trajan als Dankeschön für die Erteilung des Konsulats. Der Mode der Zeit entsprechend, ist das Werk in einem geschwollenen Stil voller Schmeicheleien geschrieben, die dem Genre eigen sind. Plinius kontrastiert die Herrschaft von Trajan mit der von Domitian.

Plinius der Jüngere verdankt seinen Ruhm als Schriftsteller vor allem seiner Sammlung Briefe. 103 n. Chr. Plinius veröffentlichte drei Bände dieser Korrespondenz und später die restlichen Bücher. Die ersten neun Bücher enthalten die Korrespondenz mit seinem weiten Bekannten- und Verwandtschaftskreis; das zehnte Buch enthält seine Korrespondenz mit Kaiser Trajan. Diese Briefe liefern sehr wertvolle Informationen über das zeitgenössische Geschehen und die damalige Gesellschaft. In den beiden berühmtesten Briefen beschreibt er den Historiker Tacitus der Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr., das er als Siebzehnjähriger erlebte und bei dem sein Onkel Plinius der Ältere ums Leben kam.[Anmerkung 1]Plinius tritt uns aus seinen Briefen als entwickelter und menschlicher Mensch entgegen, der trotz einiger Oberflächlichkeit und Eitelkeit eine sympathische Figur bleibt und sich in seiner Zeit perfekt zu Hause fühlt. Damit zeigt er uns die Kehrseite des düsteren und pessimistischen Zeitbildes seines Zeitgenossen jugendlich.

Christen

Sehen Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan über Christen für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Plinius ist einer der ersten[Anmerkung 2] Lateinische Schriftsteller, die erwähnen "Christiani" (= Christen) 112 n. Chr. er schreibt an seinen kaiser Trajan einen langen Brief, in dem er gefragt wird, ob er mit der Verfolgung und Bestrafung von Christen richtig umgeht. Er spricht das Dilemma wie folgt an: "Ich war bei keiner Aufklärung über Christen dabei und weiß daher nicht, was und wie weit geahndet oder untersucht werden soll."

Literatur

  • Daisy Dunn, Im Schatten des Vesuvs. Ein Leben von Plinius, 2019. ISBN 9780008211097

Externe Links

Primär

Sekundär

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