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Pol Bury
Ambientebild des Brunnens Pol Bury in Brüssel

Pol Bury (Haine-Saint-Pierre, 26. April1922 - Paris, 28. September2005) war ein BelgierMaler und Bildhauer, das war Teil der wallonischsurreal Bewegung und der Kobra-Bewegung. Er war bis zum Vereinigte Staaten und Japan bekannt für seine Brunnen und vor allem für seine Beiträge zum contributions kinetische Kunst. Bury war auch aktiv als Schmuckdesigner.

Im Alter von sechzehn Jahren begann er Zeichen- und Dekorationsunterricht an der Akademie der Bildenden Künste in . zu nehmen Berge. Er lernte bald die Arbeit von Yves Tanguy und begann selbst zu malen. Auch die Tücher von René Magritte haben ihn beeinflusst.

Von 1947 Bury begann immer abstrakter zu malen und musste die surrealistische Bewegung verlassen, um sich der Gruppe anzuschließen La jeune peinture belge. Von da an stellte er seine Werke mit Künstlern aus der Kobra-Bewegung. Allerdings verließ er Cobra schnell, da er sich mit dem starken Hang zum Spontanen nicht anfreunden konnte.

In den Jahren 1950 und 1960 Er fand seinen eigenen Weg, indem er dreidimensionale und bewegte Werke schuf. Damit wurde er zu einem der Begründer der räumlichen und kinetischen Kunst. Seine Reliefs, oft auf monochromem schwarzem Grund, bestehen aus Nylon- und Eisenfäden oder auch Holzzylindern, die von einem Motor angetrieben werden und sich fast unmerklich bewegen. So wird der weite Zeitsprung zu einem wesentlichen Bestandteil seiner Kunst. Er arbeitete auch mit recycelten Materialien, insbesondere Holz, mit denen er funktionslose, aber ästhetisch anregende „Möbelobjekte“ schuf. Später arbeitete er immer häufiger mit poliertem Metall, in größerem Maßstab.

Im 1969 er machte sein erstes monumentales Werk: einen Brunnen für die Universität von Iowa. In Brüssel am Avenue Jacqmain ist der von ihm gebaute und nach ihm benannte Pol Bury Fountain. Es besteht aus Metallsäulen. Im Wasserspiel darüber balancieren mehrere polierte Kugeln, die sich sanft bewegen. Diese spiegelt auf gelassene und meditative Weise die Umgebung wider, die sich stark von ihr abhebt (die geschäftige, geschäftliche Tätigkeit der Nordraum).

Sein grafisches Werk umfasst abstrakte Collagen, aber auch Reihen von Transformationen gezeichneter oder fotografierter berühmter Personen und Gebäude, die (in Zerrspiegeln) „aufgeweicht“ werden und nach und nach ihre feste Form und Kontur verlieren. Bury zeigte gerne seine spielerische und satirische Seite in kleinen Buch- und Zeitschriftenpublikationen.

Ausstellungen (Auswahl)

Bibliographie (Auswahl)

  • Walgrave, J. (2000) Das verzierte Ego, das Kunstjuwel des 20. Jahrhunderts. Antwerpen: Danny Toelen. ISBN 9066250240
  • Marquenie, G. (2017) Pol Bury: Zeit in Bewegung. Brüssel: Bozar Books & Mercator Fund. ISBN 9789462301702