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Pollismolen
Die Mühle von Pollis im Jahr 1991

Das Pollis-Mühle (ebenfalls: Wayenberghmolen oder Scheelen-Mühle) ist eine Wassermühle auf der Wijshagerbeek zu opfer. Die Mühle befindet sich in der Molenstraat 48, im Naturschutzgebiet Itterdal.

Ursprünglich war das Wasser aus dem Itterbeek über Deiche zur Mühle geführt. Die Mühle befand sich nicht am tiefsten Punkt des Tals, wo der Boden wahrscheinlich zu sumpfig war. Deshalb wurde das Wasser aus dem Itterbeek zum Wijshagerbeek geleitet, wonach das alte Bett aufgestaut wurde. Als die Mühle stillgelegt wurde, wurde der Damm nicht mehr gewartet und der Itterbeek nahm sein ursprüngliches Bett wieder auf.

Die Mühle von Pollis wurde bereits im 11. Jahrhundert erwähnt. Es war ein Mühle verbieten von dem Kapitel des St. Bartholomäus-Kirche zu Lüttich, zu welchem ​​Kapitel die Herrlichkeit Bree mit all seinen Rechten wurde gespendet in 1078. Es gab Konflikte mit der Gent-Aamolen zu Bach, eine Ban-Mühle der Graf von Loon, die Druck auf die Bauern ausübten, das Getreide dort mahlen zu lassen. Dieser Konflikt war nur 1316 versöhnt.

Der Name Wayenberghmolen stammt aus einer alten Familie, die bereits im 12. Jahrhundert erwähnt wurde. Der Name Scheelen-Mühle kam in Mode 1502, als ein gewisser Jan Schelen als Müller fungierte. Ein bemerkenswerter Müller war Pieter-Jan Dohman, der in 1891 Amtsantritt. Dieser war noch im Dienst bei der Päpstliche Zuaven. Katastrophen blieben ihm nicht erspart. Seine Frau starb bei der Geburt ihres 13. Kindes im Alter von 41 Jahren, während ihre vierjährige Tochter bereits vom Mühlrad getroffen und ertrunken war.

Im 1830 die Mühle war noch aus Holz und Ton. Später wurde eine Steinmühle gebaut. Im 1961 die Mühle wurde stillgelegt und 1970 das Mühlrad wurde von Kindern angezündet. Im 1981 Die Mühle wurde von der Gemeinde Bree gekauft und in einen Ferienort umgewandelt. Es folgte eine umfangreiche Restaurierung, bei der die Mühle wieder funktionstüchtig wurde.

Heutige Tag

1994 erhielt die Mühle mit ihrer Umgebung einen geschützten Status. In einem der Gebäude wurde 2010 ein Restaurant eröffnet. Es gab auch ein Wald- und Pfeifenmuseum Konfiguration. Die Mühle mahlt noch für dieses Restaurant Buchweizen. Verschiedene Wanderungen durch die Itterbeek-Tal, in Bezug auf den Grenzpark Kempen-Bach und der Nationalpark Hoge Kempen.

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