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Polyonax

Polyonax mortuarius ist ein Pflanzenfresser ornitischDinosaurier, gehört zu Ceratopie, die während spät Kreide lebte im Bereich der Gegenwart Nordamerika.

Im Jahr 1873 erhalten Edward Trinker Cope Knochen aus einem Knochenbett gefunden in Colorado. Der genaue Standort ist heute unbekannt. Die Knochen waren von geringer Qualität, aber Cope nannte die besten von ihnen 1874 als die Typ TypPolyonax mortuarius. Der Gattungsname leitet sich von der Altgriechisch , polys, "viel" und ἄναξ, eine Axt, "Herr". Der spezifische Beiname bedeutet "vom Friedhof" in Latein. Der Artname insgesamt kann somit als „Herrscher über die Vielen im Grab“ interpretiert werden und ist dann ein Hinweis darauf, dass das Exemplar noch immer das Beste war. Cope selbst gab jedoch wie immer nein Etymologie.

Es Holotyp, AMNH 3950, wurde vermutlich in einer Schicht des gefunden Laramie-Formation das stammt aus dem Maastricht. Es besteht aus drei Wirbeln und Teilen von zwei Knochenkernen von Augenbrauenhörnern.

Der Fund gehört eindeutig einem Mitglied der Ceratopidae. Oliver Perry Hay deshalb die Art 1902 umbenannt in Agathaumas Leichenhalle. Gedanke im selben Jahr John Bell Hatcher immer noch auf dem Trachodontidae. 1874 war die Existenz der Ceratopidae noch unbekannt; es geht, na Agathaumas, tatsächlich zur zweitgenannten Ceratopid-Gattung. Außerdem ist es fast sicher, dass es sich um ein junges von Triceratops hinsichtlich. So Agathaumas hat bereits keine Priorität vor diesem Namen, würde Polyoanax sollte als gültiger Name angesehen werden. Oskar Kuhn 1936 zum . ernannt Triceratops mortuarius das vergessen polyonax zuvor ernannt worden war. Allerdings ist es so beim Namen Triceratops gewohnt an das, was gewöhnlich beurteilt wird, unter Berufung auf die Beschränkung des Materials, die polyonax ein nomen dubium ist.

Literatur

  • Cope, E.D., 1874, "Bericht über die Stratigraphie und die pliozäne Wirbeltierpaläontologie des nördlichen Colorado", Bulletin der USA Geologische und geographische Vermessung der Gebiete, 9: 9-28
  • Kuhn, O., 1936, Ornithischia (Stegosauri excluses): Fossilium Catalog I, Animalia, Pars 78, 81 Seiten