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Mit dem Popp-Karten bezieht sich auf die Sammlung von Katasterkarten, die im 19. Brügge Drucker-Verlag Philippe Chretien Popp (1805-1879). Diese Karten waren eine kommerzialisierte Version der damaligen Grundbuch von Belgien und enthalten viele Informationen über Land und Parzellen. Sie wurden gedruckt in Lithographie oder Steindruck.
Nach dem Philippe Vandermaelen bereits 1836 die Erlaubnis zur Nutzung und Kartierung der Katasterdaten erhalten hatte, erhielt Popp diese Erlaubnis ebenfalls 1842. In den folgenden zehn Jahren erstellte er die Schichten und Katasterpläne für 1700 Gemeinden in Belgien. Mit Popps Tod, seinem Atlas Katasterparzellen de la Belgique nicht beendet. Seine Witwe Caroline Clemence Boussart (1808-1891) vollendeten noch die Pläne für die Provinz Lüttich.
Die Karten sind heute eine erstklassige Quelle für die Suche nach Informationen über Immobilien und Grundbesitz im 19. Jahrhundert. Um zur Öffnung beizutragen, Universität Gent 2014 das Projekt POPPKAD, das von der Hercules Foundation kofinanziert wurde. Die Infrastruktur wird von der Queteletzentrum von der Universität.
Literatur
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Externe Links
- Digitalisiert Popp-Karten Bei der Königliche Bibliothek von Belgien
- Die Popp-Karte kann auch auf dem Webseite aus Geopunt Flandern
- POPPKAD