WikiDer > Portativ
EIN portativ (von dem Latein: portare = 'tragen') ist ein tragbares kleines Orgel das hauptsächlich in der Mittelalter und Renaissance hauptsächlich in weltlicher Musik verwendet.
Es war im 20. Jahrhundert tatsächlich wiederentdeckt und in verschiedenen Aufführungen von Werken aus dieser Zeit wiederverwendet, in denen authentische Instrumente eine Rolle spielen.
Ein Portativ bestand normalerweise aus einer Reihe von Flötenpfeifen und wurde gespielt, indem das Instrument an einem Gürtel getragen wurde. Der Spieler bediente mit einer Hand den Blasebalg und mit der anderen die Tasten. Das Portal hat keine Windkasten die Luft für die spätere Verwendung speichern kann, also nur dann Ton erzeugt, wenn die Balg serviert wird.[1]
Das Instrument ist einfach gebaut, um es so tragbar wie möglich zu halten. Die Rohre sind auf einer kleinen Windkammer montiert, die von einem oder zwei Bälgen angetrieben wird.
Das Portativ ist kleiner als a Brustorgan, oder positiv, die normalerweise mehrere Manuale und Pfeifensätze (Register) enthalten. Außerdem sollte das Portativ nicht mit a verwechselt werden Regal, die Schilfrohre hat.
Ungefähr nach der Hälfte der 13. Jahrhundert findet man kleine Bilder von Portativen mit moderner Tastenbelegung. Ein Beispiel für ein solches Bild ist im spanischen Musikmanuskript Cantigas de Santa Maria,[2] zeigt 51 Miniaturen von Instrumentalisten. Auf diesem Bild hat der Portier 9 Pfeifen und 9 Schlüssel, genug für die diatonisch C-Dur-Tonleiter mit hinzugefügtem B-Dur.
Siehe auch
Externer Link
- (und) Website Portative.net
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|