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Briefmarken sind Briefmarken, die von der Post verwendet wurden, um gestempeltPostsendungen die Versandkosten vom Empfänger zurückfordern. Diese Portogebühren wurden als Alternative zur einfachen Rücksendung einer Postsendung an den Absender verwendet. Die betreffenden Stücke wurden auch mit einem großen "T" gekennzeichnet. Dies geschah in der Regel mit einem Handstempel. Das T steht für das französische Wort Taxe, vollständig "taxe à percevoir", was "zu zahlendes Porto" bedeutet. Das zusätzliche Porto wurde in Tinte neben oder unter dem T angegeben.
Frankreich war das erste Land, das 1859 Portogebühren erhob. Da diese Briefmarken meist nur für den häuslichen Gebrauch bestimmt sind und eine bestimmte Funktion haben, sind Portogebühren oft schlicht gestaltet mit nur einer Wertangabe und ggf. Die ersten Portogebühren erschienen 1870 in den Niederlanden und Belgien.
Briefmarken sind auch MNH gesammelt. Das ist eigentlich kurios, denn die Öffentlichkeit konnte die Portogebühren nicht nutzen. Die Postbehörden waren im Allgemeinen sehr nachsichtig beim Verkauf von Portogebühren zum Nennwert an Sammler.
Briefmarken sind in Die Niederlande (seit 1. August 1966) und Belgien nicht mehr in Gebrauch, Briefmarken werden jetzt verwendet.
Inschrift nach Land
Da häufig ein Ländername fehlt, muss die Herkunft der Portomarke anhand anderer Merkmale ermittelt werden.
- Zahlbar — Niederlande (blau), Niederländisch-Ostindien, Suriname (lila, lila), Curaçao (grün)
- Ein Zahler / Zu zahlend — Belgien
- À percevoir — Frankreich
Niederländisch-Neuguinea
Im Niederländisch-Neuguinea Ursprünglich wurden niederländische Portogebühren verwendet. So eine Verwendung Übersee- kann nur anhand der Stornierung oder des Portos einer Postsendung festgestellt werden.
Externe Links
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