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PowerBuilder, oft mit PB abgekürzt, ist a RADProgrammiersprache entwickelt von PowerSoft, das 1995 von Sybase. Es ist ein Veranstaltung-getriebene Programmiersprache hauptsächlich zur schnellen und effizienten Entwicklung von Geschäftsanwendungen in Kombination mit a Datenbank. Dies kann ein Kundenserver sei eine anwendung oder a mehrstufig Anwendung. Ab Version 6 ist es auch möglich Webanwendungen zu bauen, obwohl das erst ab Version 8 wirklich gut umgesetzt wurde. Es wird als RAD bezeichnet, weil es die Möglichkeit bietet, grafische Oberflächen per Drag-and-Drop zu bauen, Objekte schnell per Drag-and-Drop einzubetten sie zusammen und die Datenbankverwaltung kann auch komplett in einer grafischen Shell abgewickelt werden.
Der Name PowerBuilder bezieht sich eigentlich nur auf die IDE (Integrierte Entwicklungsumgebung) oder die Programmierumgebung. Die verwendete Sprache heißt PowerScript. Die PowerBuilder IDE bietet alles wie Programmierer kann während der Entwicklung erforderlich sein, wie die oben genannten grafischen Fenster Maler, ein Datenbankeditor, Codeeditor und dergleichen. Ein Compiler und Debugger können auch direkt aus der IDE verwendet werden. Auch deshalb ist es möglich, sehr schnell funktionierende Prototypen herzustellen.
PowerBuilder ähnelt in der Entwicklungsmethodik tomethodik Visual Basic. Beide sind Veranstaltung-gesteuert und machen das Erstellen von Datenbankanwendungen relativ einfach. Speziell für die Entwicklung von Datenbankanwendungen für die relationale Sybase DBMS PowerBuilder ist eine effiziente Entwicklungsplattform. Diese Effizienz ist teilweise auf das PowerBuilder DataWindow zurückzuführen, das es einfach macht, eine Ansicht der Datenbank zu entwickeln.
PowerScript
PowerScript ist der Programmiersprache die in PowerBuilder verwendet wird. Es hat viele Ähnlichkeiten mit Visual Basic und Java. Auch alle Konzepte von Objektorientierung vollständig umgesetzt, wie z Polymorphismus, Verkapselung und Erbe. Ab Version 8 ist auch Ausnahmebehandlung für eine flexiblere und vor allem robustere Fehlerbehandlung hinzugefügt. Allerdings fehlen noch ein paar wichtige Dinge, die wir aus der Programmiersprache Java kennen, wie zum Beispiel Schnittstellen und Konstrukteur Argumente. Auch die Verwendung von abstrakte Klassen wird (noch) nicht unterstützt.
Datenfenster
Die große Stärke von PowerBuilder liegt im patentierten DataWindow. Das ist ein Objekt die die gesamte Interaktion mit der Datenbank abwickelt. Auch das Notwendige SQL automatisch, je nach verwendetem DBMS, erzeugt. Damit lässt sich auf sehr einfache Weise eine flexible und leistungsfähige Datenbank erstellen Klient gebaut sein. Ab PowerBuilder Version 10 steht auch ein DataWindow.Net zur Verfügung, damit diese leistungsstarke Technologie auch in a .GERADE Für die Verwendung des DataWindow-Objekts gibt es ein visuelles DataWindow-Control und ein unsichtbares DataStore-Objekt.
Datenbankanbindung
Eine weitere große Stärke ist die Abstraktion von Datenbanken. Da das DataWindow (und auch der DataStore) die gesamte Interaktion mit der Datenbank übernimmt, kann eine PowerBuilder-Anwendung in der Regel unverändert auf ein anderes DBMS übertragen werden. Dies gilt jedoch nur, solange kein Embedded SQL verwendet wird. Letzteres macht in der Regel nur dann Sinn, wenn spezielle Features eines bestimmten DBMS genutzt werden müssen, die nicht direkt vom DataWindow/Store unterstützt werden. Denken Sie beispielsweise an die Verwaltung von Transaktionen, die Verwendung von Cursorn und dergleichen.
Leistungen
Die Hauptvorteile von PowerBuilder wurden oben bereits erwähnt. Dies sind die sehr flexible und leistungsfähige Datenbankanbindung (ob über DataWindow und/oder DataStore) und die Möglichkeit, schnell und effizient eine funktionierende Anwendung zusammenzustellen. Dadurch lässt sich Powerbuilder auch sehr gut für Prototyp entwickeln.
Nachteile
Für eine moderne Programmiersprache vermisst PowerBuilder eine Reihe wichtiger Dinge. Nachfolgend sind die wichtigsten aufgeführt:
- keine Schnittstellenunterstützung.
- keine einfache Netzwerkkommunikationsunterstützung. Es ist möglich, Windows zu verwenden APIs zum Erstellen einer Serveranwendung, aber PB bietet dafür keine nativen Optionen. Diese Möglichkeit gab es übrigens bis einschließlich Version 7. Ab Version 8 ging Sybase davon aus, dass für Serveranwendungen ein Anwendungsserver als Sybase EAServer.
- keine Unterstützung für Multithreading. Es gibt auch Workarounds dafür, aber sie beinhalten immer das Starten einer zusätzlichen (ziemlich schweren) Powerbuilder Virtual Machine. Dafür 'Faden' Um mit dem Main-Thread gut kommunizieren zu können, sind solide Kenntnisse der PB-VM erforderlich.
- seit Version 8.0 wird Ausnahmebehandlung unterstützt. Ein wichtiger Mangel der Implementierung in PowerBuilder ist die Möglichkeit, einen Stack-Trace zu lesen. Dies ist in der in die IDE integrierten, Debugger, aber nicht aus einer Ausnahme. Dies erschwert die Erkennung von Fehlern, die sich in Produktionssituationen manifestieren.