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Zehnerpotenzen ist eine kurze Dokumentarfilm von 1977 zeigt die relativen Proportionen der Dinge von der mikroskopischen bis zur kosmischen Ebene in Zehnerpotenzen.
Der Film beginnt mit einem Picknick in einem Park; wobei das Bild eine Breite von eins hat Meter hast. Dann wird langsam herausgezoomt: zuerst auf ein Bild mit zehn Metern (oder 101m) Durchmesser, dann 100 Meter (102m), dann 1 Kilometer (103m). So wird klar, dass das Picknick in picnic Chicago. Dies wird fortgesetzt, bis das Bild 1024 Meter im Durchmesser. Die Kamera zoomt dann wieder heran: zuerst auf die Galaxis, dann auf dem Sonnensystem, das Boden, zurück nach Chicago, dem Park und dem Picknick. Dort angekommen, erforscht die Kamera weiterhin die negativen Zehnerpotenzen, so die Hand eines Mannes, die Haut, die Zellen, das Kern, es DNA, das Moleküle, das Atome bis zum Protonen und Quarks (der Querschnitt des Bildes ist dann 10−16 Meter).
Die Idee zum Film stammt aus dem Buch Kosmische Sicht von Kees Boeke. Der Film wurde von den Designern gemacht Ray Eames und Charles Eames.
Robbert Dijkgraaf stellt fest, dass sich das Bild beim Herauszoomen auch in der Zeit zurückbewegt, aufgrund der Verzögerung, die das Licht hat, wenn es lange Strecken zurücklegen muss. Das Lichtgeschwindigkeit ist 3 108 Frau. Somit ist das am weitesten entfernte Foto, das des gesamten Universums, ein Foto eines sehr jungen Universums, wenn es noch relativ klein ist. In diesem Film treffen also unbewusst zwei Extreme aufeinander, Zeit und Entfernung.