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| Geschichte der Römisches Reich
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Es Schulleiter war die Regierungsform, die Kaiser Cäsar Augustus auf die Überreste des Ältesten gepfropft Römische Republik. Er tat dies durch den ehemaligen republikanischen Titel von Princeps mit den verschiedenen Befugnissen ausgestattet sein, die seiner Person vom Senat. Das Prinzipat war die erste Phase des Römisches Reich.
Im Gegensatz zu seinem Adoptivvater Julius Caesar Augustus behinderte die republikanischen Institutionen nicht, aber er kontrollierte sie. Das Princeps durch seine Befugnisse gegen die republikanischen Magistrate intervenieren konnte. Auch der Senat verlor seine letzte Macht.
Nach seinem Tod in 14 nimmt seinen Adoptivsohn Tiberius, dessen Person bereits verschiedene Befugnisse übertragen worden waren, auf Drängen des Senats und seiner Mutter zögerlich auf das Amt des Princeps im. Damit ist die Institution des Prinzipats offiziell eine Tatsache. Wenn ein Princeps von nun an stirbt, wird ein neuer Princeps ernannt werden, der die gleichen Befugnisse hat wie sein Vorgänger[1]. Diese Befugnisse, die mit der Person des Princeps verbunden waren, wurden in der Regel dem oder den beabsichtigten Nachfolgern im Voraus übertragen.
Diese Befugnisse implizierten immer die tribunicia potestas, d. h. (de facto) die Kompetenz von Tribüne plebis, weil es zu seinen Vorrechten gehörte, Entscheidungen jedes Magistrats und jeder öffentlichen Körperschaft (Senat und Volksversammlung) zu treffen. verbieten, wobei der Begriff Einspruch (Ich verbiete) kommt von.
Mit all diesen weitreichenden Befugnissen, die einer Person zugewiesen wurden, war er praktisch ein Autokrat, der Handlungen des Senats und anderer Personen oder Körperschaften im römischen Staatsapparat, die ihm nicht gefielen, effektiv blockieren konnte. In der Praxis hatten Augustus (und seine Nachfolger) die absolute Macht des ersteren Römischer Diktator. Dies war eine befristete Stelle (für 6 Monate), jedoch mit weitreichenden Befugnissen, die der Senat in Krisenzeiten ursprünglich einem Richter übertragen hatte, um die Krise ungehindert vom Staatsapparat zu bewältigen. Die republikanische Fassade wurde lange Zeit von den Nachfolgern des Augustus aufrecht erhalten. Nach und nach entfalteten die aufeinanderfolgenden Kaiser jedoch immer unverfrorener ihre Macht und ließen sich schließlich während der gesamten Römerzeit offen Herr und Gott (dominus et deus) nennen Dominante Ära
.
Siehe auch
Fußnote
- ↑Ein gutes Beispiel dafür ist das sogenannte Lex de imperio Vespasian.