WikiDer > Dominieren
| Geschichte der Römisches Reich
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Es dominieren war ein später, auf Despotismus ähnliche Phase der Kaiserkult in dem Römisches Reich als Ergebnis einer Entwicklung der Schulleiter.
Der erste öffentlich Dominus und Deus (Meister und Gott) gerufen und nicht mehr Princeps war mal Diokletian. Er hatte jedoch Vorgänger, die bereits zuvor Schritte in diese Richtung unternommen hatten, wie zum Beispiel: Caligula.
Die eigentliche Herrschaft schwand schnell, doch der Kaiser wurde weiterhin als Gott verehrt und galt mehr als (guter) Herr seiner Untertanen denn als Erster unter seinesgleichen (Erster unter Gleichen).
Erst mit der Einführung der Christentum wenn Staatsreligion im 380 durch Theodosius II der Kaiser verlor seine göttliche Aura, weil es monotheistisch Charakter des Christentums lässt nur eine Gottheit zu, nämlich die christliche"Gott" (Hebräisch: יהוה Jahwe; Griechisch: Θεός Theos; Latein: deus).
Ironischerweise hat der Kaiser, der das Christentum eingeführt hat 313 gegebene Religionsfreiheit, Konstantin der Große, nach seinem Tod durch die Senat vergöttert.