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Prinsbisdom Genève

Es Fürstbistum Genf war einer der Oberrheinische Kreits gehörendes Fürstbistum innerhalb der Heiliges Römisches Reich

Geschichte

Geschichte

Etwa 400 ein Bischof von Genf erwähnen. Das Bistum gehörte zur Provinz Kervin Vienne. Im Jahr 443 die Burgunder in der Region Genf ihre "Königreich der Burgunder". 534 wurde das Reich von den Franken erobert und das Königreich der Burgunder in die Frankenreich.

Nach dem Niedergang des Karolingerreiches kam Genf in das sogenannte Territorium "Transjuranien" und dann 933 in der schwachen het Königreich Arelat mit dabei sein. Dieses Königreich wurde 1032 dem Heiligen Römischen Reich beigetreten. Seitdem galt der Bischof als Fürst des Reiches.

Im Heiligen Römischen Reich

1156 Kaiser gewährt Friedrich I die Vormundschaft der Diözese (die bis dahin Grafen von Genf gehörten) an den Herzog von Zähringen. Die Herzöge von Zähringen beschränkten die Rechte des Bischofs.

Im 12. und 13. Jahrhundert gelang es dem Bischof, die Stadt auf Kosten der Grafschaft Genf unter seine Kontrolle zu bringen. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bildete es sich Herzogtum Savoyen eine Bedrohung für das Fürstbistum.

Dann Kaiser Karl IV 1365 den Herzog von Savoyen zum Reichsvikar ernannt hatte, war die Bindung des Bischofs an das Reich geschwächt.

1387 musste der Bischof der Stadt eine Reihe von Freiheiten gewähren. Ab 1525 wurde die Stadt die Reformation umgesetzt. Das Bündnis, mit dem die Stadt 1526 schloss Freiburg und Bern brachte ihr völlige Unabhängigkeit. Denn der (letzte) Fürstbischof, Pierre de la Baume, seine Rechte an der Stadt an das Herzogtum Savoyen abtreten wollte, wurde er 1533 der Stadt verwiesen. De la Baume hat sich niedergelassen Annecy. Dadurch verlor der letzte Fürstbischof seinen Sitz im Reichstag.

Die Diözese bestand bis 1801 weiter.