WikiDer > Privileg der Ruwaard
Es Privileg der Ruwaard war eine Landurkunde von Brabant das wurde vom herzog gewährt Jan IV auf 4. Mai1421. Es hat es verstärkt Brabanter Konstitutionalismus bis zum Widerstandsrecht ausdrücklich die Möglichkeit zur Verlinkung der Staaten von Brabant den Herzog durch a ersetzen grobard.
Ursprungskontext
Schon im ersten wirksamen Regierungsjahr Jan IV. waren die Städte und Barone von Brabant mit seiner Politik nicht zufrieden. 1418 beriefen sie sich auf die Widerstandsformel im Glückliches Einkommen um ihre Knechtschaft ihm gegenüber anzuprangern, und sie verurteilten seinen Generalempfänger Willem van den Berghe. Wegen seiner Ehe mit Jacoba von Bayern hatte Johannes IV. die Grafschaften? Hennegau, Holland und Seeland erwarb es, aber im Februar 1419 überließ er ihrem Onkel fünf Jahre lang das Rudel über Holland und Zeeland Johannes von Bayernim Austausch für Frieden. Außerdem versprach er Jan van Beieren ein hohes Lösegeld, mit der Absicht, dass seine Untertanen es aushusten würden. Das Staaten von Brabant lehnte die angeforderte dreimal ab bede, woraufhin Jan IV. für Jan van Beieren Wiedergutmachung leistete, indem er ihm zwölf Jahre lang in Holland und Zeeland diente Versprechen. Nachdem er damit Jacobas Besitz vergeudet hatte, schickte er auch ihre Hofdamen fort. Im April 1420 verließ sie Brüssel für den Hennegau und verließ ihren Mann endgültig.
Auch die Brabanter hatten jetzt genug. Der Stadtrat von Löwen auf eigene Initiative, genannt die säkulare Staaten von Brabant versammelt, der die Mängel des Herzogs anprangerte und sechs seiner Ratgeber verurteilte. Als auch Jan den Versöhnungstreffen fernblieb, ernannten sie am 1. Oktober 1420 seinen sechzehnjährigen Bruder brother Philipp von Saint Pol zu grobard von Brabant, umgeben von einem aus den Staaten zusammengesetzten Rat. Im Januar 1421 marschierte Johannes IV. mit einer Armee in Brüssel ein, doch kaum eine Woche später übernahmen die Handwerkermilizen die Macht. Heereskommandant Heinsberg wurde festgenommen und der Herzog musste wieder dem Räumling weichen. Sint-Pol belohnte das Handwerk durch sie gleichberechtigt im Stadtrat teilzunehmen (Satzung vom 11. Februar 1421). Der Herzog wurde nach Löwen eskortiert und zeigte sich äußerst nachsichtig, als er die Bedingungen für die Wiedererlangung seines Throns akzeptierte.
Inhalt
Die Bedingungen wurden im sogenannten Privilege of the Ruwaard festgelegt. Die Präambel dieser Charta kritisierte unmissverständlich die Herrschaft des Herzogs und das Fehlverhalten seines Anwalts, das normalerweise vermieden wurde. Die größte Beschwerde, der Verlust von Holland und Zeeland, wurde jedoch nicht erwähnt, da sie nichts mit den Rechten der Brabanter zu tun hatte. Die Ernennung von Sint-Pol wurde dann als völlig legitimer Akt nach alter Gewohnheitsrecht. Im Privileg bestätigte Johannes IV. die Gültigkeit der Ernennung seines Bruders zum Rugaard und der Taten, die er in dieser Position vollbracht hatte, sowie der Taten des Adels und der Städte. Er billigte implizit die Verurteilung seiner engsten Mitarbeiter. Zudem wurde das sogenannte Gewohnheitsrecht schriftlich bestätigt und den Staaten daher ausdrücklich das Recht zugestanden, auch bei künftigen Rechtsverletzungen eine grobe Form an die Macht zu bringen.
Ausarbeitung
Anscheinend war Johannes IV. wieder in sein herzogliches Amt zurückgekehrt, aber in Wirklichkeit lag die Macht bei seinen Ratgebern, die am selben Tag wie das Privileg von den Staaten ernannt worden waren. Übrigens ließ sich Sint-Pol bis Oktober 1421 Rugaard nennen. In der Zwischenzeit verhandelten die drei Stände weiter über zusätzliche Konzessionen, die der Herzog verlangte. Dies wurde im folgenden Jahr im in Neues Regiment.
Obwohl Philipp der Gute sich bei seinem Amtsantritt klar gegen die Macht der Staaten zur Absetzung des Herzogs aussprach und das Recht auf Widerstand schwächte, lebte das Privileg der Ruwaard in den Köpfen weiter und wurde im 16. Rebellen gegen Philipp II. von Spanien, wie andere brabantische Verfassungen.[1]
Literatur
- Valerie Vrancken, Das freudige Einkommen der Brabanter Herzöge. Macht, Rebellion und Privilegien im 15. Jahrhundert, 2018. ISBN 9789057187155
Fußnoten
- ↑Martin van Gelderen, Auf der Suche nach der Republik. Politisches Denken während des Holländischen Aufstands (1555-1590), 1991, p. 52-53