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Pro Vita
Nicht zu verwechseln mit Niederländisch Anwaltsvereinigung Pro Vita.

Pro Vita ist ein Belgier, katholischgemeinnütziger Verein der sich für den Schutz des Lebens vor der Empfängnis einsetzt, der Kultur des Lebens und die katholische Sicht der Sexualität.

Die Organisation versucht, ungewollte Schwangere dazu zu bringen, auf eine Abtreibung zu verzichten und organisiert Aktionen wie such Echte Liebe warten,[1] wo junge Menschen versprechen, bis zu ihrer Heirat keine sexuellen Beziehungen einzugehen. Auf ihrer Website verlinkt die Organisation auf Texte, die gegen provokative Abtreibungen sowie gegen die Anwendung von Verhütungsmitteln sind.

Pro Vita wurde im Sommer gegründet 1971 von unter anderem Karlskloster als Reaktion auf die Rechnung-Calewaert, die im Februar 1971 eingereicht wurde und beabsichtigt Abtreibungsprovokation gesetzlich erlaubt. Dieser Verein informiert an Schulen und reist im Sommer mit einer Informationskarawane zu verschiedenen Seedeichen an der flämischen Küste.

Sie bietet Mädchen und Frauen, die unerwartet schwanger sind, Hilfe an und gibt ein monatliches Magazin heraus (Familienleben), ein Jugendmagazin (Jugendaktion) und diverse Informationsbroschüren.

Das Pro Vita Sekretariat befindet sich in Mecheln.

Am 8. Juli 2013 erklärte Mieke Van Hecke, Generaldirektor des flämischen Sekretariats für das Katholische Bildungswesen (VSKO), dass sie sich nicht mehr auf das Lehrangebot von Pro Vita verlassen wollen. Schulen, die auf Pro Vita setzen, werden inventarisiert und anschließend auf Sexualunterricht des Katholischen Bildungsnetzwerks und des Vzw umgestellt. Sensoa.[2][3][Quelle?]

Siehe auch

  • fiom, eine niederländische Stiftung und Spezialistin im Bereich ungewollte Schwangerschaft
  • Siriz (ehemals VBOK), eine ähnliche Stiftung in den Niederlanden

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