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Siriz ist ein NiederländischStiftung Diese Hilfe, Information und bietet Unterschlupf für unerwünschte Schwangerschaft. Siriz wurde 2010 von der . gegründet Verein zum Schutz des ungeborenen Kindes (VBOK), die weiterhin als Mitgliedsverband.
Geschichte
Die VBOK wurde 1971 in Amsterdam von einer Reihe von Ärzten und anderen Akteuren unter dem Namen . gegründet Verein zum Schutz des ungeborenen Kindes. Darunter waren unter anderem Professor Doktor. G. A. Zitronenbaum, Frau C.A.H. Haitsma Mulier-van Beusekom, P.M. Beijersbergen von Hennegau s.j. und drs. H.J. Ogilvie. 1971 ist auch das Jahr, in dem Ärzte in der ersten Abtreibungsklinik der Niederlande, das Mildred Rutgershuis in Arnheim, illegal Abtreibungsprovokation begann zu performen.[1][2][3]
Mitglieder
Um die Jahrtausendwende stieg die Mitgliederzahl des VBOK stark an: Hatte der VBOK 1980 11.000 Mitglieder, waren es 2002-2003 rund 105.000.
Im Oktober 2010 wurde die Arbeitsorganisation des VBOK in eine Stiftung mit neuem Namen überführt Siriz. Der Mitgliederverband VBOK bestand weiter.
Organisationsstruktur
Ab Juni 1996 wurde der VBOK vom Vorsitzenden geleitet Kars Veling, Mitglied des Parlaments von dem Reformierte Politische Allianz (GPV) und sein Nachfolger ChristianUnion. Im Juni 2006 folgte ihm der Politologe Ad de Boer, der von 1973 bis 2006 mit dem Evangelischer Rundfunk hat funktioniert. Der erste Direktor von Siriz war Gründungsvater Johan van Veelen. Dies ist im April 2014 gelungen von Ronald Zoutendijk, der bis April 2014 Direktor der Foundation for Collaborative Branch Organizations Philanthropy war.
Seit 2018 befindet sich der Hauptsitz in Gouda. Darüber hinaus gibt es Verpflegungsstationen in Almere, Den Haag, Dordrecht, Ede, Groningen, Heemstede, Houten, Rotterdam und Zwolle. Insgesamt sind es ca. 35 Profis und 50 Ausgebildete Freiwillige bei Siriz. Siriz hat einen Vorstand und einen Aufsichtsrat.
Vision und Kritik
Im Gegensatz zu beispielsweise der Hilfsorganisation Fiom. Stiftung der eine neutrale Haltung gegenüber . einnimmt Abtreibung Als Reaktion auf eine ungewollte Schwangerschaft arbeitete der Pfarrer VBOK aus der christlich inspirierten Überzeugung, dass der ungeborene Mensch das Recht hat, sich zu entwickeln und geboren zu werden.
Mit der Namens- und Organisationsänderung hat sich die Herangehensweise geändert. Bilder und Assoziationen mit dem Namen „Verein zum Schutz des Ungeborenen“ sorgten laut Siriz für Missverständnisse wie „eine Anti-Abtreibungs-Bewegung“ und „farbige Hilfe wegen christlicher Stiftung“. Beides kam nicht in Frage, sagte Siriz, aber ein Neuanfang würde alles wieder auf das Wesentliche zurückführen; bereit sein für Bedürftige. Die Namensänderung und Neupräsentation sorgte jedoch auch bei Teilen der VBOK-Anhänger für Unruhe.[4]
Im September und Oktober 2018 unter anderem GrünLinks und der Arbeiterpartei Kritik an Siriz. Nach Angaben dieser Parteien war Siriz bei der Bereitstellung von Informationen für Frauen, die eine Abtreibung erwägen, nicht neutral. Sie würden zum Beispiel (zu) richtungsweisend agieren, indem sie das mögliche Bedauern, das Frauen in Zukunft durch ihre Abtreibung erfahren könnten, stark betonen. Die Parteien schlugen vor, den Zuschuss in Höhe von 1,7 Mio. EUR zurückzuziehen.[5][6] Der Staatssekretär für Gesundheit, Soziales und Sport erarbeitete daraufhin zahlreiche Sorgfalts- und Qualitätsanforderungen, um im Falle einer ungewollten Schwangerschaft Anspruch auf einen staatlichen Zuschuss zur Entscheidungshilfe zu haben. Siriz hat diese Voraussetzungen erfüllt und wird seitdem vom Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport für Entscheidungshilfen bezuschusst.
Ziel
Jedem (der Frau oder dem Initiator) wird geholfen, der in Not ist aus:
- eine ungewollte Schwangerschaft;
- eine Schwangerschaft, in der ein Kind mit a körperliche Behinderung zu erwarten;
- Verarbeitung nach Abtreibungsprovokatus;
- Single (Teenager)Mutterschaft.
Die Hilfe beinhaltet:
- Diskussionen und Beratung zur Entscheidungsfindung im Falle einer ungewollten Schwangerschaft;
- Betreuung alleinerziehender Mütter bis 25 Jahre in einer Gastfamilie, einem Heim oder einem betreuten Wohnprojekt
- Unterstützung nach der Geburt;
- Hilfe nach Abtreibung;
- Anleitung mit Annahme und Unterbringung in einer Pflegefamilie;
- Beratung bei vorgeburtliches Screening
- Geburt unter Geheimhaltung
Siriz informiert auch an Schulen und die Stiftung berät Fachleute.
Name
Für den Namen gibt die Stiftung folgende Erklärung: "Im Namen Siriz findest du das Wort 'Iris'. Iris steht für Visier, Hoffnung und Brücken bauen. Diese drei Konzepte charakterisieren die Organisation. Siriz und Schwangerschaft sind untrennbar miteinander verbunden. Dafür steht das 'z'."[7]
Siehe auch
- Pro Vita, eine ähnliche Organisation in Belgien
- Fiom. Stiftung, eine ähnliche Organisation in den Niederlanden
- Schrei nach dem Leben, eine Stiftung, die seit 1985 solche Hilfestellungen leistet
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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