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Processorkoeler
Prozessorkühler

EIN Prozessorkühler ist ein Gerät im Computer, das Prozessor hält die Temperatur.

Ein Durchschnitt Prozessor produziert 65 W zu erhitzen (maximal). Ist die Temperatur zu hoch, fallen bestimmte Teile im Computer unter anderem durch das Schmelzen der empfindlichen Schaltkreise im Teil aus, was einen Prozessorkühler unumgänglich macht. Auch Wärme verschlechtert die Übertragungsqualität der Leiter, so dass Fehler mit evtl System Absturz Ergebnis. Der Prozessorkühler kann auf Wasserkühlung basieren oder Luftkühlung, aber heutzutage auch thermoelektrische Kühlung.

Luftkühlung

Der Prozessorkühler besteht aus einem Kühlblock und ein Ventilator.Der Kühlblock besteht normalerweise aus Aluminium und manchmal von Kupfer und ist mit flachen Barren ausgestattet (Finger oder Rippen); die Kupferversion ist teurer, leitet aber besser. Manchmal ist das Aluminium kupferfarben eloxiert. Die Wärme des Prozessors verteilt sich von der Oberseite des Prozessors über die gesamte Oberfläche aller Balken. Dieser Ventilator bläst die Luft zwischen den Stäben und führt so die Wärme von den Stäben nach außen ab, während gleichzeitig kalte Luft eingeblasen wird. Die Lüftergeschwindigkeit wird oft mit steigender Prozessortemperatur erhöht. Oft gibt es eine Lücke zwischen Prozessor und Kühlung Wärmeleitpaste eingebaut, um die Wärme vom Prozessor zum Kühler richtig zu übertragen. Die Rippen vergrößern die Oberfläche, über die die Luft mit dem Metall in Kontakt kommt. Dies erhöht die Effektivität des Kühlblocks.

Luftkühlung wird mittlerweile von fast allen Systemen verwendet, weil sie ausreichend kühlt, die Preisangabe (2010) liegt bei etwa 15 - 120 Euro.

Wasserkühlen

Der Prozessorkühler besteht aus einem Wasserblock, ein Pumpe und einen Kühler Der Wasserblock wird oben auf dem Prozessor platziert, an diesem Wasserblock gibt es zwei Anschlüsse, einer geht zum Kühler und der andere zur Pumpe, oder ein anderer Kühlblock im Computer wie bei a Grafikkarte. Es ist wichtig, dass immer frisches Wasser hinzugefügt wird. Der andere Anschluss führt zu einer Pumpe, die das Wasser am Fließen hält. Zur Wasserkühlung darf man nicht normales verwenden Wasser verwenden, aber man sollte destilliertes Wasser oder demineralisiertes Wasser verwenden, mit a Korrosionsschutzmittel.

Wasserkühlungen sind generell wesentlich aufwendiger und daher im Vergleich zur normalen Kühlung sehr teuer (2010: 75 - 200 Euro in ). Diese Prozessorkühler werden von den Firmen produziert produced Bit-Leistung, EKWasserblöcke, Kühlermeister, Salman, Turm und thermische nehmen.

Thermoelektrische Kühlung

Der Prozessorkühler besteht aus einem thermoelektrischen Kühlblock, der an eine separate Stromquelle angeschlossen ist. Durch die Peltier-Effekt die Wärme wird sozusagen in das obige wassergekühlte Element „gepumpt“.

Passive Kühlung

Die ersten kommerziellen PCs hatten keine spezielle Ausrüstung zur Wärmeabfuhr, wie es heute oft der Fall ist. Dies wird als passive Kühlung bezeichnet. Das heißt, die entstehende Wärme wird – ggf. durch einen Kühlblock – entzogen und an die Umgebungsluft abgegeben (Konvektion). Bei der aktuellen Computergeneration reicht das oft nicht aus [Quelle?] , aufgrund der steigenden Ableitung.

Smartphones werden passiv gekühlt. Ab etwa 2014 kamen passiv gekühlte Laptops auf den Markt.