WikiDer > Psilochilus
| Psilochilus | |||||||||||||||||||||
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| Psilochilus modetus | |||||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||||||
| Psilochilus Barb.Rodr. (1881) | |||||||||||||||||||||
| Typtyp | |||||||||||||||||||||
| Psilochilus modetusBarb.Rodr. (1881) | |||||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||||
| Psilochilus auf | |||||||||||||||||||||
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Psilochilus ist ein Sex aus tropisch Orchideen aus der Unterfamilie Epidendroiden.
Sie sind nicht sehr auffällig Landpflanzen von dem Regenwald von Südamerika.
Namensgebung und Etymologie
Das Botanischer NamePsilochilus kommt vonAltgriechisch , psilos (nackt, glatt) und χεῖλος, cheilos (Lippe) und bezieht sich auf die glatte, haarlose Blumenlippe.
Eigenschaften
Psilochilus-Arten sind immergrün terrestrisch Orchideen. Sie besitzen ein schleichendes Rhizome, fleischig Adventswurzeln und ein Blumenstiel die teils liegend, teils aufrecht, umgeben von losen Blattscheiden, und mit dicken häutigen Durchsuche.
Das Blütenstand ist ein TerminalOhr mit einer kleinen Zahl Blumen die nacheinander öffnen. Die Blüten sind klein und wenig geöffnet. Kelchblätter und Blütenblätter sind einheitlich, spatelförmig, die Kelchblätter mit einem deutlichen Kiel entlang der Mittelrippe. Das Blumenlippe ist länger als die anderen Blütenblätter, dreilappig und glatt. Es Gynostemium ist langkeulenförmig, mit drei Rippen und einer gelappten Spitze. Das Staubbeutel ist terminal und trägt vier Pollinien.
Einige Arten dieser Gattung mit flüchtig (Eintages-)Blüten haben eine perfekte Synchronisation der Blüte, wobei innerhalb einer Population die Blütenknospen am Morgen desselben Tages geöffnet, um noch am selben Tag zu verwelken.
Lebensraum und Verbreitung
Psilochilus wachsen in feuchten, humusreichen Böden in tropisch Tiefland und montan Regenwald aus dem Norden Südamerika und der Anden.
Typen
Die Gattung hat sieben oder acht Arten. Der Typtyp ist Psilochilus modetusBarb.Rodr. (1881).
- Psilochilus carinatusGaray (1978)
- Psilochilus dusenianusKraenzl. ex Garay & Dunst. (1965)
- Psilochilus ecuadoriensis
- Psilochilus macrophyllus(Lindl.) Ames (1922)
- Psilochilus maderoic(Schltr.) Schltr. (1926)
- Psilochilus modetusBarb.Rodr. (1881)
- Psilochilus mollisGaray (1978)
- Psilochilus physurifolius(Rchb.f.) Lojtnant (1977)
Siehe auch
| Unterteilung der TributTriphorie | |
|---|---|
Unterstamm: Diceratostelinae |