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Pyroschwefelsäure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Pyroschwefelsäure | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | huh2so2Ö7 | |||
| Andere Namen | Dischwefelsäure | |||
| Molmasse | 178,14168 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | OS(=O)(=O)OS(=O)(=O)O | |||
| in Chile | 1S/H2O7S2/c1-8(2,3)7-9(4,5)6/h(H,1,2,3)(H,4,5,6) | |||
| CAS-Nummer | 7783-05-3 | |||
| PubChem | 62682 | |||
| Ähnlich zu | Schwefelsäure | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H290 - H314 - H335 | |||
| EUH-Sätze | EUH014 | |||
| P-Sätze | P280 - P301 P330 P331 - P304 P340 - P305 P351 P338 - P309 P311 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 1,9 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | 35 °C | |||
| Gut löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Pyroschwefelsäure oder Dischwefelsäure ist ein Acid und anorganische Verbindung Mit als Bruttoformel huh2so2Ö7. Es ist ein Hauptbestandteil von Rauchen von Schwefelsäure oder Oleum. Es kommt auch in kleinen Mengen in wasserfrei Schwefelsäure für danke an die Gleichgewichte:
Die Säure wird gebildet, wenn ein Überschuss an SO. zugegeben wird3 zu Schwefelsäure:
Obwohl die eigentliche Bildung über eine andere Reaktion erfolgt, kann Pyroschwefelsäure als Anhydrid von Schwefelsäure:
Auch der Name Pyroschwefelsäure (griechisch πῦρ pûr, Feuer[1]) legt die aus Feuer gewonnene Schwefelsäure nahe, dass Wärme verwendet wird, um die Substanz aus Schwefelsäure herzustellen. Die Wärme führt einen Teil des Wassers ab.
Pyroschwefelsäure ist eine sehr starke Säure, die Schwefelsäure enthält protoniert in einer wasserfreien Schwefellösung. Salze der Säure sind bekannt; sie werden Pyrosulfate genannt. Ein Beispiel dafür ist Kaliumpyrosulfat.
Es gibt verwandte Säuren mit der allgemeinen Formel H2O (SO3)X, aber diese können nicht isoliert werden.
Siehe auch
Externer Link
- Greenwood, Norman N.; Earnshaw, A., Chemie der Elemente, 2. Auflage. Butterworth-Heinemann, Oxford (1997). ISBN 0-7506-3365-4 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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