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Rennstrecke Playa oder Die Rennstrecke ist ein trockener See und Salinen (playa) im Nordwesten der Todes-Tal, im Death Valley Nationalpark (Kalifornien). Die Ebene liegt 1130 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist von Nord nach Süd ausgerichtet und ist 4,5 km lang und 2 km breit. Das Tal ist bemerkenswert flach: das nördliche Ende ist nur 1,5 Zoll höher als im Süden.
Racetrack Playa liegt in einem kleinen endorheisches Becken zwischen den Cottonwood-Berge im Osten und die Nelson-Reihe im Westen. Bei starkem Regen können sich auf den Salinen Pfützen bilden. Die getrocknete Schicht Schlamm das bleibt, nachdem das Wasser verdunstet ist, hinterlässt schließlich ein Mosaik aus Polygone nach dem.

Auf der Salzebene gibt es eine Reihe von Lockergesteinen, die Segelsteine werden genannt. Diese Steine bewegen sich ohne Zutun von Mensch oder Tier über die Salinen und hinterlassen Spuren, die den Eindruck erwecken, als würde Racetrack Playa gefahren. Wie sich diese Steine bewegen, war lange unklar. Im Jahr 2011 wurde dies unter anderem untersucht, indem GPS-Beacons auf einigen Felsen platziert wurden. Nach mehrjährigen Forschungen, bei denen auch die Klima- und Wetterbedingungen genau überwacht wurden langsam aufgetaucht; durch Regen in Kombination mit ein starker Wind bildet auf einem Teil der Ebene eine Wasserschicht. Da die Temperatur nachts (weit) unter den Gefrierpunkt sinkt, gefriert dieses Wasser. Am nächsten Tag taut dieser von unten nach oben auf, bei Windstille oder Wind, der gegenläufig zum Vortag weht, rutscht die Eisschicht. Dass die Felsbrocken dadurch verschoben werden, ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen, geschieht aber höchstens mit wenigen Zentimetern pro Tag. Die längste von einem Felsen gemessene Distanz in einem Jahr beträgt 224 Meter.[1] Wo sich die Gleitrichtung ständig ändern kann.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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