WikiDer > Rapla (Stadt)
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| Ort | |||
| Provinz | raplama | ||
| Gemeinde | rapla | ||
| Koordinaten | 58° 60′ N, 24° 48′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020) | 5003 | ||
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rapla (Deutsche: Erinnern)[1] ist ein Ort in der estnisch Gemeinde rapla, Provinz raplama. Rapla hat Stadtstatus und hat 5003 Einwohner (2020).[2] Der Ort ist die Hauptstadt der Gemeinde.
Bis 2002 war Rapla eine eigenständige Stadtgemeinde. In diesem Jahr wurde die Stadt Hauptstadt einer ländlichen Gemeinde Rapla, die 2017 um Nachbargemeinden erweitert wurde Juuru, Kaiu und Raikküla.
Rapla liegt am Fluss Vigala und hat eine Station an der Bahnlinie Tallinn - Viljandic.
Geschichte
Rapla wurde erstmals 1241 unter dem Namen erwähnt rapal.[1] Am Ende von 13. Jahrhundert Rapla hat eine Kirche gewidmet Maria Magdalena (estnisch: Maarja-Magdaleena Kirik). Das Dorf fiel unter den Besitz von Aluminium, das im Besitz der Kirche war.[3] 1694 wurde das Gebiet um Rapla ein eigenständiges Gut, das aber immer noch dem Gut Alu untergeordnet war. 1705 wurde die Verbindung zwischen Alu und Rapla getrennt, aber 1747 wurden die beiden Güter wieder vereint.[1]
1798 gab es zwei Dörfer: Vana-Rapla ('Alt-Rapla') und Rapla. Vana-Rapla wurde später das Dorf Tuti. Rapla begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert wachsen. Das Dorf erhielt sukzessive eine Apotheke, eine Schule und ein Krankenhaus. Im Jahr 1901 wurde die Bahnlinie Tallinn - Viljandic geöffnet mit einer Station in Rapla. In den Jahren 1931-1968 gab es auch a Schmalspurbahn von Rapla nach virtsu (an der Küste gegenüber der Insel muhu).[3]
1901 wurde die Maria-Magdalenen-Kirche wieder aufgebaut. Ein Großteil der Innenausstattung aus früheren Jahren ist erhalten geblieben. Die Kirche wurde von der baltisch-deutsch Architekt Rudolf von Engelhardt und ist eine der wenigen Kirchen in Estland mit zwei Türmen.[4]
1945 erhielt Rapla den Status eines beflecken (Estnisch: alevik) und 1993 das der Stadt.[1]
Ein charakteristisches Gebäude in Rapla ist das Bürogebäude Rapla KEKi hone (ebenfalls Okta-Center genannt), erbaut 1977 nach einem Entwurf des Architekten Toomas Rein. Das Gebäude hat die Form eines a Achteck. Das Achteck spiegelt sich überall im Innenraum wider, auch in der Form der Mülleimer.[5]
Geboren in Rapla
- Urmas Sisasky (1960), Komponist und Dirigent
Fotos
Das Stadtzentrum

Die Kirche von Rapla

Grab auf dem Friedhof

Pfarrhaus

Der Bahnhof im Jahr 2011
Wasserturm

Brücke in Raplac
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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