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Ray Linno | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Raymond Sayre Linno | |||
| Geboren | Chicago, 20. Oktober 1920 | |||
| Verstorben | Kolumbus, 4. November 1996 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Trompete | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Raymond Sayre Linno (Chicago, 20. Oktober1920 - Kolumbus, der 4. November1996) war ein amerikanischJazztrompeter und Komponist.
Biografie
Linn, dessen Vater ebenfalls Trompeter war, spielte zuerst mit lokalen Bands. 1938 wurde er Mitglied der Swingband von Tommy Dorsey, wo er bis 1941 blieb, bevor er eintrat Woody Herman (1941/42) zur Arbeit gehen. Später arbeitete er noch gelegentlich mit Herman zusammen, auch 1945, 1947 und 1955-59. In den weiteren 1940er Jahren spielte er mit Jimmy Dorsey (1942–45), Benny Goodman (1943, 1947), Artie Shaw (1944–46) und 1946 at Boyd Raeburn. 1945 zog er nach Los Angeles, wo er hauptberuflich als Studiomusiker tätig war. Er spielte auch mit Jesse Preis/Dexter Gordon, Billy Eckstine (1947), Nat Cole, Bob Crosby (1950/51) und wieder mit Woody Herman.
Als Mitglied der Bobby BregmanOrchester, das er begleitet hat Sarah Vaughan, Anita O'Day (Reiss dich zusammen) und Ella Fitzgerald (1956) bei ihrem LiederbuchAlben für Verve-Rekorde. Linn ist auch solo auf Bregmans Jazzalbum zu hören Schwingende Tritte. Darüber hinaus wirkte er in dieser Zeit an Produktionen von Shorty Rogers, Milz Bernhart, Les Brown (dass Linns Komposition Wo ist Prez gespielt in), Bill Holman, Barney Kessel, Johnny Mandel, Mark Murphy (für wen er So war es in LA schrieb) und Rotes Norvo (Rot spielt den Blues).
In den 1960er Jahren arbeitete er hauptsächlich für Fernsehproduktionen wie The Lawrence Welk Show. In den 1980er Jahren lebte er in Wien. Linn führte 1946 acht Lieder unter seinem eigenen Namen auf, darunter West Coast Jump/The Mad Monk (Atom). Zwei weitere Alben wurden 1978 und 1980 veröffentlicht, das letzte in dixieland-Stil. 1981 erhielt er einen NEA-Award. Nach dem Leonard Feder er hat sich früh orientiert Schwindliger Gillespie, aber später mehr Richtung Mainstream-Jazz und Dixieland.
Diskographie
Als Anführer
- 1978: Chicago Jazz (Trendaufzeichnungen)
- 1980: Leerer Anzug Blues (Entdeckungsaufzeichnungen)
als Sideman
Mit georgie auld
- 1955: Im Land of Hi-Fi mit Georgie Auld und seinem Orchester (EmArcy)
Mit Chet Baker und Bud Shanko
- 1956: Titelmusik aus "The James Dean Story" (Welt-Pazifik)
Mit Louis Bellson
- 1953: Haut tief (Norran)
Mit Elmer Bernstein
- 1956: Der Mann mit dem goldenen Arm(Decca-Rekorde)
Mit Buddy Bregman
- 1957: Schwingende Tritte (Verve-Rekorde)
Mit Hoagy Carmichael
- 1956: Hoagy singt Carmichael (Pacific Jazz Records)
Mit Maynard Ferguson
- 1956: Rund ums Horn mit Maynard Ferguson (EmArcy)
Mit Barney Kessel
- 1959: carmen (Zeitgenössische Aufzeichnungen)
Mit Pete Rugolo
- 1956: Musik für Hi-Fi-Bugs (EmArcy)
- 1956: Ein Risiko eingehen (EmArcy)
- 1956: Ein Abenteuer im Klang: Blechbläser in Hi-Fi (Quecksilberaufzeichnungen)
- 1959: Die Musik von Richard Diamond (EmArcy)
Literatur
- Carlo BohlanderKarl-Heinz Holler: Werbung Jazzführer (= Werbung Universalbibliothek. Nein. 10185/10196). Werbung, Stuttgart 1970, ISBN 3-15-010185-9 .
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Auflage. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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