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Raymond Itterbeek (Woluwe-Saint-Pierre1922 - 9. Oktober2015) war ein Brüssel Mitglied von Belgischer Widerstand im Zweiten Weltkrieg.
Biografie
Itterbeek war ein ehemaliger Führer der Pfadfinder. 1941 trat er zusammen mit seinen Eltern dem Widerstand bei.
Im September 1942 veröffentlichte er zwei jüdisch Kinder, die Mitglieder seiner Pfadfindergruppe waren (die 13-jährige Marianne Rosenbaum und ihr 11-jähriger Bruder Stephan) an einen sicheren Ort in Becken, ein Stadtteil von Havelange. Ihre Großmutter wurde bei . betreut Astere Bogaert, Cellistin. Die Eltern (Charles und Susan) wurden zunächst in einem Studentenwohnheim betreut, das jedoch unter Aufsicht stand. Itterbeek überzeugte seine Großmutter Rosalie Cuvelier, sich um Charles und Susan zu kümmern. Die Kinder kamen manchmal in den Schulferien zu Besuch. 1943 zogen die Kinder dauerhaft bei Cuvelier ein.
Raymond Itterbeek gelang es, ihnen Essensmarken zu besorgen und Charles mit einer falschen Identität zu versehen. Er baute auch einen versteckten Vorrat im Haus seiner Großmutter.
Als Widerstandskämpfer war Itterbeek ab 1943 bei seinem Vater (Félicien) und seiner Mutter (Alice Rels) auch an der Wohnungssuche für abgeschossene alliierte Piloten über die Evakuierungslinie beteiligt Komet, der versucht hat, die Piloten auf Neutral zu bringen Spanien bringen.[1] Itterbeek wurde am 4. Januar 1944 festgenommen, als er mit zwei Piloten im Zug unterwegs war Lille. Er wurde verhört und gefoltert im Gefängnis von los hat aber nichts verraten. Er wurde dann nach Brüssel zurückgebracht und dann nach Nazi Deutschlandabgeschoben. Er wurde am 23. Juli 1944 zum Tode verurteilt, der jedoch nicht sofort vollstreckt wurde. Im April 1945 wurde er von der amerikanisch Heer.[2]
Auch Itterbeeks Eltern wurden einige Monate später wegen ihrer Arbeit im Kommetlijn von den Deutschen festgenommen und abgeschoben. Sein Vater wurde wie sein Sohn zum Tode verurteilt. Beide Elternteile überlebten jedoch auch ihre Inhaftierung in a Konzentrationslager.[3] Die Rosenbaums blieben bis zur Befreiung im Haus seiner Großmutter Rosalie sicher, zu einer Zeit, als sowohl Rosalies Kind als auch Enkelkind deportiert worden waren.
Nach dem Krieg blieb Itterbeek in Verbänden ehemaliger Kämpfer und Widerstandskämpfer aktiv und verkündete der Jugend, dass Freiheit eine Selbstverständlichkeit ist, die es zu pflegen gilt.[4][5] Als er 85 war, teilte er seine Erfahrungen mit Schulkindern, die Festung von Breendonk hat besucht.[6]
2006 hat er das Buch herausgegeben Folge mir in dem er seine Erfahrungen bündelte.[7]
Am 6. Januar 1997 wurde der Jad Wasjem Itterbeek und seine Großmutter den Titel Gerechter unter den Völkern.[8][9][10][11]
Literaturverzeichnis
- Folge mir. Hennegau, Culture et Démocratie, 2006, 52 p.