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Plattenbank | ||||
Büroregisterbank | ||||
| Einrichtung | 2001 | |||
| Schlüsselfiguren | Jean-Pierre Verbeken (CEO) | |||
| Hauptquartier | ||||
| Produkte | finanzielle Produkte | |||
| Webseite | Plattenbank | |||
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Plattenbank war ein BelgierBank die im Januar 2001 nach der Fusion von vier Finanzinstituten entstand: Record Bank (ehemals SEFB), Dipo Sparkasse, Die Nationale Sparkasse (ehemals eine Tochtergesellschaft von De Vaderlandsche Verzekeringen) und Sodefina, ein Kreditunternehmen der niederländischen Nationalversicherung. Record Bank ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ING Belgien mit Sitzplätzen in Evere, Gent und Lüttich.
In ihrem jungen Bestehen war die Bank von einer aggressiven Übernahmepolitik geprägt: Im April 2003 übernahm die Record Bank die Sparkasse Westkredit Über. Im Mai 2004 folgte AGF Belgien Bank und im Jahr 2005 Mercator-Bank. Eural wurde übernommen von Dexia.
Bis zu ihrem Verschwinden war die Record Bank die viertgrößte Sparkasse Belgiens nach Argentinien, AXA Bank und Crelan[1]. Ende 2017 zählte die Bank rund 800.000 Kunden und 467 Filialen, davon 1 Filiale mit eigenem Personal; der Rest war selbstständig Kreditvermittler in ganz Belgien verbreitet.
Im Oktober 2016 kündigte ING eine umfassende Reorganisation an: Die Record Bank sollte mit der ING Belgien verschmolzen werden.[2] Weniger als 10 % der noch bestehenden Bankfilialen blieben, dann aber bei der ING BankLogo.[3] Der Name Record Bank verschwand schnell komplett von den Straßen.[2] ING strebt größere Büros mit längeren Öffnungszeiten und besseren digitalen Einrichtungen an.[2]. Viele selbstständige Filialleiter wechselten zu anderen Banken, meist Crelan, Argentinien, AXA Bank, Bank Nagelmackers oder fintro[4].
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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