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EIN Rettungsfloß ist auf vielen Schiffen vorhanden, falls ein Schiff in Seenot gerät. Es ist in einem Behälter verpackt. Die meisten Rettungsinseln blasen sich mit auf CO2 und/oder Stickstoff- durch eine gasbetriebene Zündung und richten sich ebenfalls auf. Eine Rettungsinsel ist rechteckig oder achteckig.
Die Anforderungen an ein Floß sind von Land zu Land unterschiedlich. Das Floß auf großen Schiffen muss auf jeden Fall mit ausreichend fester Nahrung (500 Gramm pro Person) und Trinkwasser (ein halber Liter pro Person) versorgt werden, um einige Zeit darin überleben zu können.
Rettungsinsel für kleine Boote
In den Niederlanden werden jedoch keine Anforderungen gestellt, in Frankreich jedoch beispielsweise. Für Rettungsinseln an Bord von Sportbooten bis 24 Meter gibt es ab März 2005 neue internationale Vorschriften: ISO 9650. Es gibt Rettungsinseln für 4 bis 12 Personen. Die Standardausrüstung eines ISO-9650-1 Gruppe A Floßes ist:
- 1 Entleerer
- 2 Schwämme
- 2 Paddel
- 1 Pfeife
- 1 wasserdichte Taschenlampe mit Batterien
- 1 Signalspiegel
- 1 Packung Tabletten gegen Seekrankheit
- 1 Seekrankheitsbeutel
- 3 rote Handzeichen
- 2 rote Fallschirmraketen
- 1 Reparaturset
- 1 Handpumpe
Rettungsinsel für die Berufsschifffahrt
Für die gewerblicher Versand es gibt Rettungsinseln für sechs bis 65 Personen.
Das Internationale Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (SOLAS) und der Internationaler Code für lebensrettende Geräte (LSA) haben eine Liste von Gegenständen erstellt, die sich auf einer Rettungsinsel befinden müssen, die in internationalen Gewässern verwendet wird.
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