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Gewerblicher Versand ist der Begriff, der verwendet wird, um den Unterschied zu VergnügungsschiffAuch als Freizeitbootfahren bekannt. In der Berufsschifffahrt segeln Menschen beruflich oder gewerblich, anders als in der Sportschifffahrt.
nautisch
Die maritimen Berufe können sein:
Binnenschifffahrt
Die Berufe in der Binnenschifffahrt können sein:
- Kapitän von Kapitän
- Steuermann
- Treiber
- voller Seemann
- Seemann Lokomotivführer
- Matrose
- Matrose
- Decksmann
Quelle: Binnenschifffahrtsgesetz
Um in der gewerblichen Schifffahrt arbeiten zu dürfen, muss jemand die richtigen Papiere haben. In der Binnenschifffahrt muss ein Kapitän oder Kapitän eines Schiffes ab einer bestimmten Länge oder das mehr als 12 Passagiere außerhalb der Besatzung befördert, sowie Schlepper Bootsführerschein oder Rheinschifferpatent haben. Ein Steuermann, Ingenieur, Vollsegler, Matrose-Ingenieur, Matrose, leichter Matrose oder Matrose haben ein Servicebericht, wenn sie (noch) keine (beschränkte) Hauptschifffahrtslizenz oder Rheinschifferpatent besitzen. Das Serviceheft ist für Personen, die ein Patent oder einen Segelschein erwerben möchten, sowie für den Nachweis von Segelzeiten und Fahrten auf der Rhein und auf anderen Wasserstraßen.
Segel
Gesetze und Verordnungen tragen dem Umstand Rechnung, dass die Berufsschifffahrt grundsätzlich immer in Eile ist, denn es gilt das Kriterium „Zeit ist Geld“. Allerdings glaubt die Berufsschifffahrt oft fälschlicherweise, dass sie Vorrang vor der Sportschifffahrt hat. Wenn sich beispielsweise in der Binnenschifffahrt ein großes Schiff und ein kleines Schiff auf entgegengesetzten Kursen so annähern, dass Kollisionsgefahr besteht, wenn keines der Schiffe der Steuerbordseite des Fahrwassers folgt, muss das kleine Schiff nach das große Schiff. Und normalerweise, aber sicherlich nicht immer, sind Schiffe in der Berufsschifffahrt größer als die in der Sportschifffahrt. Wenn das kleine Schiff jedoch die Steuerbordseite des Fahrwassers hält, hat es Vorfahrt. Mit Ausnahme der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung hat die Berufsschifffahrt immer Vorrang.[1].
Professionelle Skipper müssen beim Durchfahren von Schleusen Priorität beantragen, wobei die Schleusen zuerst kommen, mahlen zuerst. Die Erfahrung zeigt, dass viele professionelle Skipper damit Schwierigkeiten haben.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |