WikiDer > Erlösungsdörfer

Das Rettungsdörfer waren acht Dörfer mit einem Obersten Gerichtshof in der Brabanter Teil von Maastricht, aber jährlich ihre Souveränität abgekauft oder "bearbeitet".[1] 1632 besetzten die Republik Brabant Maastricht; nun war unklar, ob das Recht auf Einziehung der Rückzahlung bei der Spanische Niederlande, oder musste zusammen mit Maastricht übertragen werden. Am Ende ging es Vertrag von Fontainebleau (1785) die meisten Erlöserdörfer an die Republik.
Dörfer
Die Redemptiedorpen befanden sich südlich und westlich von Maastricht.
- Im Belgisch-Limburg:
- Höpertingen
- Fohlen oder Foulogne
- rutten oder russon
- Nerem oder Nederheim
- grummelt
- In dem Provinz Lüttich:
Die Redemption Villages werden oft in Kombination mit dem Kreis Vroenhoven und der elf Ufer des Sint-Servaas, die auch als Teil der Stadt Maastricht umstritten waren.
Geschichte
Anfangs gehören die Redemptie-Dörfer zu den 'Finanzbehörden von Maastricht'. König Otto IV (1202), hier bestätigt durch den gegnerischen König Philipp von Schwaben (1204), dieser Finanzbeamte spendet an die Herzogtum Brabant. Im Laufe des 13. und 14. Jahrhunderts erlangten acht Dörfer große Freiheiten innerhalb der Steuerbehörden. Als Ausgleich wird die Spanische Niederlande 'Einlösungsmarken' in gemäß zwei Verordnungen von 1451 und 1597.[2]
Nach dem Belagerung von Maastricht (1632) die Generalstaaten fordern in Maastricht alle Brabanter Rechte. Sie sind der Meinung, dass auch der Erhalt der Rücknahme-Token darin enthalten sein sollte. Das Problem ist nicht gelöst. Als Übergangslösung zahlen die Redemption Villages an beide eine feste Steuer Herren des Landes. Für die Dörfer ist die Rivalität von Vorteil; keiner der Landesherren wagt weitreichende Eingriffe. Es stimmt, dass die Republik im Justizbereich einen gewissen Einfluss ausüben kann, da die Erlöserdörfer traditionell unter der Erholungsort von Maastricht (Fallais und Argenteau-Hermal fallen unter die Konzil von Brabant).[3]
Während der Niederländischer Krieg ist eine Lösung in Arbeit; die Republik verspricht, auf alle Rechte in und um Maastricht zu verzichten, wenn Spanien nimmt ihre Seite (1673).[4] Nach dem Krieg fordert die Republik jedoch die Grenzfestlegung am Frieden von Münster (1648) als Entschuldigung dafür, die versprochene Gebietsdistanz nicht einzuhalten. 1785 schließlich wurden die Redemptie-Dörfer mit Ausnahme von Fallais und Argenteau-Hermal an die Republik abgetreten.[5] Die sechs Dörfer sind verbunden Staat Brabant hinzugefügt. Allerdings nicht mehr lange, denn 1795 alle Enklaven in dem Südliche Niederlande übertragen auf revolutionäres Frankreich.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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