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Regina Carter
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Allgemeine Information
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Regina Carter (Detroit, 1966) ist ein amerikanischJazzgeiger. Sie spielte einmal die Violine der Bratsche Niccolò Paganini.

Geschichte

Sie begann im Alter von zwei Jahren mit dem Klavierspielen, wechselte jedoch im Alter von vier Jahren auf Drängen ihrer Mutter zur Geige.

Carter begann als klassischer Geiger, interessierte sich aber für Jazz als sie die Cass Technical High School und ihre beste Freundin, die Jazzsängerin, besuchte Carla Koch, führte sie in den Jazz ein. Heute gilt sie als die beste Geigerin dieses Genres.[Quelle?]

Sie ist die Nichte des berühmten Jazzsaxophonisten James Carter, erhielt ihren „Music Degree von der Oakland University“ und absolvierte auch die „Neuengland-Konservatorium der Musik in Boston“.

Bald leitete sie ihre eigene „Electric Band“, wurde aber Mitte der 1990er Jahre als Geigerin des „All Female Jazz Quintet Straight Ahead“ bekannt. Die Band produzierte drei Alben auf dem Atlantic Jazz Label, doch danach präsentierte sich Carter solo in der Jazzwelt.

Ende 2001 spielte sie bei einem Konzert in Genua auf einer Geige „Il Cannone Guarnerius“ aus dem Jahr 1743, die zuvor im Besitz von war Niccolò Paganini.

Carter ist als Lehrer, Mentor und Förderer der Suzuki-Methode, hat viele Sessions gegeben, unter anderem am Berklee College of Music und dem Stanford Jazz Workshop, heute tritt sie ausgiebig mit ihrem Background Quartett auf.

Im 2006 Carter erwarb einen „MacArthur Fellows Program Grant“, auch bekannt als „Genius Grant“.

Für 2012 ist eine Tournee mit "The Bigger Band" von Joe Jackson geplant, im Anschluss an seine CD "The Duke", auf der Joe Jackson Lieder von Duke Ellington interpretiert.

Alben

  • Rhythmen des Herzens
  • Momente der Autostadt
  • freier Fall

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