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Regionale Jeugdopleiding

Das Projekt Regionale Jugendakademie (oft abgekürzt mit RJO) war eine Zusammenarbeit zwischen den KNVB und der BGF was war das Ziel des Jugendfußballs in Die Niederlande Impulse zu setzen und die Zahl der bahnbrechenden Fußballtalente in den Niederlanden zu verdoppeln. Das Projekt ist Teil des "Masterplan Jugendfußball 2001-2011".

In der Saison 2014/15 haben der KNVB und NMC Bright einen neuen Qualitätsimpuls für Profifußballorganisationen und Amateurverbände lanciert: das Quality & Performance Program für die Jugendbildung.[1].

Hintergrund

Vor 2005 hatte jeder niederländische BVO eine eigene Jugendakademie. Eine interne Untersuchung des KNVB aus dem Jahr 2005 ergab, dass die Jugendausbildungsprogramme dieser 38 BVO zu wenig Rendite brachten. Der Fußballverband hat beschlossen, Kooperationen zuzulassen: Dies begann mit den BVOs FC Twente und Herakles Almelo; der RJO wurde dann Fußballakademie FC Twente/Heracles Almelo erwähnt. Nachdem sich dieser Test als erfolgreich erwiesen hatte, wurden dreizehn Jugendtrainingsprogramme vom KNVB als RJO zertifiziert. Die KNVB sieht in den Niederlanden Platz für maximal vierzehn RJOs: In dieser Situation gäbe es eine landesweite Abdeckung.

RJOs

Der KNVB hat derzeit dreizehn RJOs zertifiziert. Die vierzehnte und letzte Urkunde geht an eine Partnerschaft in Limburg: Vier GFAs spielen hier ohne RJO. Die dreizehn RJOs sind:

Forschung Elsevier

Aus der Forschung von Elsevier, veröffentlicht am 6. August 2011, zeigt, dass 78 % der 1.335 Jugendfußballspieler (Geburtsjahr 1987 bis 1990) der RJOs keine Profifußballer geworden sind. Von den 235 Spielern, die den Profifußball erreicht haben, kommen 37 % aus RJO Ajax.[4]