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Reijer Johan Antonie Stolk (Ngunut (Indonesien, Java), 30. März1896 - Amsterdam, 24. März1945) war ein Grafiker, Maler, Bildhauer und Erfinder. Er heiratete Geertruida Johanna Jacoba (Coba) Schmidt (Neuer-Amstel, 3. Januar1893 – Zeist, 25. Juli1975[1]).
Leben und Arbeiten
Stolk ist aufgetaucht Java geboren. Er migrierte von Ost-Java im Alter zwischen 3 und 12 Jahren Die Niederlande. 1910 wird er an der Kunstgewerbeschule in eingeschrieben Haarlem. Seine Lehrer waren da Chris Lebeau, Edward August von Sahero und sein späterer Freund Samuel Jessurun de Mesquita. Er ist ein Schulkamerad von Maurits Cornelis Escher. Seine Lehrer beschreiben Stolk als den talentiertesten Schüler der Schule. Stolk erhält die Unterzeichnung der MO-Urkunde an der Rijks-Normaalschool te Amsterdam und dann Kunstlehrer werden Haarlem. Er lebt in Wien von 1922-1926. Dort schreibt er einige Flugzeugpatente auf seinen Namen. Von 1927-1939 ist er Lehrer am Institut für angewandte Kunst in Amsterdam. 1930 macht er eine Reise in die Goldküste und Nigeria um dort Muster auf den Bekleidungsstoffen zu studieren. Diese Reise hat großen Einfluss auf sein künstlerisches Schaffen. Von 1939 bis 1945 arbeitet er an der Institut für Angewandte Kunstpädagogik. Stolk war nicht sehr kommerziell gesinnt. Er stellte nicht oft aus. Er druckte selten große Auflagen. Oft genügte es, einen Druck an die Rijksmuseum in Amsterdam und die RKD in Den Haag. Dennoch sind seine Arbeiten auch in verschiedenen Museen zu finden, u.a. in Wellen. Die letzten Drucke wurden von der Druckmuseum Meppel und Wegner anzeigen, Orvelte.
Ruhm
Stolk wurde vor allem durch zwei Bücher bekannt. Poet-The Eater-Titanen durch Nescio. Haarlem, J. H. de Bois, 1918, und Anatomische Studien in Holzschnitten, Amsterdam, G. W. Breughel, 1946. Sein Wandgemälde auf dem Schiff de Neu-Amsterdam oft zitiert, sowie sein Wandbild Die Auferstehung von Enschede nach dem Brand von 1862 im Bürgermeisterzimmer in Enschede. Seine ungewöhnlichen Seitenlayouts wurden viel diskutiert. Stolk wird manchmal als Reijer Johan Antonie Stolk oder Reyer Stolk aufgeführt. Er unterschrieb auch mit dem Namen Reyer Stolk Soegima. Sugima war der Geburtsname von seiner Mutter. Manchmal unterschrieb er in Spiegelschrift.
Bilder
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1919


1920
Literatur
- KG. Bohne, Das Diagramm in den Niederlanden nach 1800, im: Kunstgeschichte der Niederlande, Bd. XII (Zeist/Antwerpen, 1965) S. 2096 ff.
- HA. Gerretsen, Reijer Stolk, Arbeit und Persönlichkeit, in: Monatszeitschrift für die bildenden Künste, jg 25 (1949) S. 42 ff.
- ini hoch, Blick auf moderne niederländische Grafikkunst, im: Phönix, jr. 4, Nr. 2 (Feb. 1949), p. 29 ff.
- A. J. vervoorn, Büchersendung Jahr 15/92
- Reijer Stolk Reyer Stolk: an Wim Vaarzon Morel
- Peter Bekker Reyer Stolk, Meppel, 2004
- Reijer Stolk Anatomische Studien in Holzschnitten Breugel 1946 Amsterdam
- S. Garf, M. Adamse, Reyer Stolk und H. Opdebeeck
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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