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Rembrandt Research Project
Rembrandt-Forschungsprojekt
Geschichte
Etabliert1968
Abgesetzt2014
Struktur
InhaberNWO / Rembrandt-Forschungsprojektstiftung
FeldRezension von Gemälden von Rembrandt
HauptquartierAmsterdam
Medien
Webseitehttp://www.rembrandresearchproject.org/
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Signaturen von Rembrandt, 1626-1633, aus einer Studie von RRP

Es Rembrandt-Forschungsprojekt (UVP) war eine Studie der Gemälde des niederländischen Künstlers Rembrandt van Rijn . aus dem 17. Jahrhundert.

Die Untersuchung wurde ursprünglich von der Niederländische Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) (bis 1988 ZWO genannt), die das Projekt von 1968 bis 1998 finanzierte.[1] Die Ermittlungen wurden dann bis 2014 fortgesetzt.

Das Ergebnis des Projekts wurde in der sechsbändigen Arbeit veröffentlicht Ein Korpus von Rembrandt-Gemälden. Der erste Band erschien 1982, vierzehn Jahre nach Beginn der Untersuchung. Die ersten drei Bände, erschienen 1982, 1986 und 1989, sorgten bei Kunsthistorikern und Werkbesitzern für große Unruhe Rembrandt zugeschrieben wurde, weil viele Werke nicht mehr als Rembrandt erkannt wurden.

Aufgrund der Kritik waren vier der ursprünglich sieben Mitglieder des Ermittlungsteams zurückgetreten. Ernst van de Wetering, ebenfalls einer der sieben, aber der Meister der Stretchy-Bewegung, wurde 1993 mit dem Projekt beauftragt. Der vierte und fünfte Teil erhielten ein anderes, nicht chronologisches Design. Als sich Van de Wetering 2011 im Alter von 72 Jahren aus dem Tagesgeschäft zurückzog, wurde beschlossen, das Projekt mit der Veröffentlichung des sechsten Teils abzuschließen. Gerade in diesem letzten Teil, der im Oktober 2014 erschienen ist, wurden viele der Schlussfolgerungen aus den ersten drei Teilen überarbeitet.[2][3]

Die Archive und Dokumentationen der UVP wurden von der übernommen Landesamt für kunsthistorische Dokumentation (RKD). Die ersten 5 Teile des Korpus können auf den Webseiten der Rembrandt-Datenbank.[4]

Veröffentlichungen

Ein Korpus von Rembrandt-Gemälden in sechs Teilen:

Band I, 1629-1631, 1982
Band II, 1631-1634, 1986
Band III, 1635-1642, 1989
Band IV, Ernst van de Wetering, Selbstportraits, 2005
Band V, Ernst van de Wetering, Die kleinformatigen Historienbilder, 2011
Band VI, Ernst van de Wetering, Rembrandts Gemälde erneut besucht, eine vollständige Übersicht, 2014

Externe Links

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