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Es Bremsgewicht ist eine physikalisch falsche Einheit für die Bremskraft von a Eisenbahnfahrzeug. Diese werden meist auf das Schienenfahrzeug geschrieben und dienen zur Berechnung des Bremsprozentsatzes und damit der Bremskraft des gesamten Zuges. Die Höchstgeschwindigkeit eines Zuges hängt unter anderem von der Bremsprozentsatz.
Bereitstellung
Das Gewicht der Vorderradbremse Bremsposition P beträgt 4/5 der Masse, die die Bremsen auf einer ebenen Fläche und bei stillen Bedingungen bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h innerhalb von 1000 Metern stoppen können. Dies wird durch Simulationen und Praxistests ermittelt.
Hat beispielsweise ein Schienenfahrzeug eine Gesamtmasse von 50 t und ein Bremsgewicht von 40 t, müssen die Bremsen dieses Fahrzeugs das gesamte Fahrzeug innerhalb von 1000 m aus 120 km/h bis zum Stillstand abbremsen können. Der Bremsprozentsatz beträgt in diesem Fall 80%. Für den Fall, dass das Schienenfahrzeug weniger als das 1,25-fache des Bremsgewichts wiegt, kann die Differenz zum Bremsen des ungebremsten Gewichts eines anderen Schienenfahrzeugs verwendet werden. Beträgt die Gesamtmasse beispielsweise 40 t und das Bremsgewicht 40 t, so kann das Schienenfahrzeug sich selbst sowie die 10 t ungebremst Gewicht eines anderen Fahrzeugs innerhalb der vorgegebenen Anforderungen zum Stillstand bringen.
Inschriften
Schienenfahrzeuge haben mehrere Bremspositionen und Bremssysteme, von denen jedes ein anderes Bremsgewicht hat. Eine Liste der verfügbaren Bremseinstellungen und Bremsgewichte wird normalerweise an der Seite des Fahrzeugs angezeigt. Die Bremseinstellung mit dem höchsten Bremsgewicht befindet sich in der oberen linken Ecke.
- Bei Zugfahrzeugen sind die Bremsgewichte mit dynamischer Bremse (E, H und M) rot dargestellt.
- An Bremsposition R (und auch R Mg) sind bei Vorhandensein eines Schnellbeschleunigers zwei Bremsgewichte vermerkt, in weiß ohne und in rot mit der zusätzlichen Bremskraft des Schnellbeschleunigers.[1]
- Magnetbremsen werden nur zum schnellen Bremsen, nicht aber zum Betriebsbremsen verwendet. Wenn sich die Bremsen in Position R Mg befinden, muss das Bremsgewicht bei der Berechnung des Bremsprozentsatzes von Position R übernommen werden.[2]
- In manchen Fällen kann ein Bremsgewicht nicht auf die Schnellbremsung angerechnet werden, da die Funktion nicht ausreichend gewährleistet werden kann. In diesem Fall ist das Bremsgewicht für diese Bremse nicht in den Markierungen angegeben. Dies betrifft häufig elektrische (E), hydraulische (H) oder motorische (M) Bremsen.[3]
- Die Inschriften R E160 zeigt die zusätzliche Bremsleistung zwischen 140 km/h und 160 km/h auf deutschem Bestand.
- Die Bremseinstellung FspBr oder FspB (Federspeicherbremse) ist eine Art Feststellbremse.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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