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Renaat Peeters | ||||
| Vollständiger Name | Renaat Jan Maria Peeters | |||
| Geboren | Gierle, 4. August1925 | |||
| Verstorben | 7. Februar1999 | |||
| Wahlkreis | ||||
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| Land | ||||
| Funktion | Politiker Treiber Journalist | |||
| Party | CVP | |||
| Funktionen | ||||
| 1954 - 1964 | VorsitzendeBJB-KLJ | |||
| 1957 - 1963 | Vorsitzende JVKA | |||
| 1957 - 1962 | VizepräsidentFIJC | |||
| 1958 - 1964 | Vorsitzende MIJARC | |||
| 1959 - 1962 | Vizepräsident WEG | |||
| 1965 - 1987 | Mitglied des Parlaments | |||
| 1971 - 1980 | Mitglied Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft | |||
| 1980 - 1984 | Mitglied Parlamentarische Versammlung des Europarats | |||
| 1980 - 1984 | Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der Westeuropäische Union | |||
| 1980 - 1987 | Mitglied Flämischer Rat[1] | |||
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Renaat Jan Maria Peeters (Gierle, 4. August1925 – 7. Februar1999) war ein BelgierPolitiker für die CVP.
Lebenszyklus
Peeters heiratete 1955 Paula Otten und hatte fünf Söhne.
Er absolvierte die Sekundarstufe Kleines Seminar von Hoogstraten und war aktiv in der KSA. Er erlangte das Diplom des Sozialassistenten an der Sozialschule in Roeselare und wurde Redakteur beim KSA-Magazin Erneuern. Anschließend arbeitete er am Studienzentrum für Zielzorg in Antwerpen. Während seines Militärdienstes 1949-1950 war er Redakteur bei der Zeitschrift Vicic.
1951 trat er der Bauernjugendverband. 1952 wurde er BJB-Führer für Limburg und von 1954 bis 1964 war er Bundesvorsitzender der BJB.KLJ. Er hatte auch verschiedene Positionen in der Jugendbewegung inne. Zum Beispiel war er von 1957-1963 Vorsitzender des 'Jugendbündnis für Katholische Aktion', 1957-1962 Vizepräsident der 'Fédération Internationale de la Jeunesse Catholique', 1958-1964 Weltpräsident des 'Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique' und von 1959-1962 Vizepräsident der 'Weltversammlung der Jugend' (WEG). In den Jahren 1964-1965 hatte er eine Stabsstelle bei den Allgemeinen Diensten der Belgischer Bauernverband. Von 1964 bis 1969 war er freier Journalist bei Der Standard.
1965 wurde er zum Mitglied des gewählt Abgeordnetenkammer für die Bezirk Turnhout und dieses Mandat hatte er bis 1987 inne. 1981 wurde er Sekretär des Repräsentantenhauses und des Vizepräsidenten im Jahr 1985. Im Zeitraum Dezember 1971-Oktober 1980 war er aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats auch Mitglied des Kulturrat der Niederländischen Kulturgemeinschaft, die am 7. Dezember 1971 installiert wurde. Vom 21. Oktober 1980 bis Dezember 1987 war er Mitglied der Flämischer Rat. Er wurde auch Mitglied der Beratenden Versammlung der Westeuropäische Union und von der Parlamentarische Versammlung des Europarats. Er war Mitglied des nationalen Parteivorstandes der CVP.
Peeters war auch Mitbegründer von 'Everyone for All', Brüderliches Teilen, 11.11.11 und SOS-Hunger. Er war auch Direktor des Familienersatzheims 'Den Leeuweric', des 'Wirtschaftsausschusses Kempen' (EKK), der 'Interkommunalen Entwicklungsgesellschaft der Kempen' (IOK) und der Höheres Institut der Campine (HIC).
Veröffentlichung
- Sterne hinter Wolken. Erinnerungen an René Peeters, Antwerpen, 2000.
Literatur
- Paul VAN MOLLE, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972
- Koen PEETERS, Die Blumen, Uitgeverij Meulenhoff/Manteau, 2009 (ein Sohn von René Peeters über seinen Vater und die weitere Familiengeschichte).
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |