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Requiem da camera
Requiem da Kamera
KomponistGerald Finzic
Art der ZusammensetzungRequiem
Komponiert fürBariton, Chor und Kammerorchester
Opuszahl(3)
Zusammensetzungsdatum1923-1924
Premiere7. Juni 1990
GewidmetErnest Farrar
Teuer24 Minuten
uvreWerk von Gerald Finzi
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Requiem da Kamera ist ein Komposition von Gerald Finzic. Es sollte sein Opus 3 sein, aber das wurde schließlich A Severn Suite zugewiesen.

Finzi gehörte zu einer Familie, die sich keiner starken Gesundheit erfreuen konnte; er selbst starb früh. Unmittelbare Verwandte von ihm starben vor, noch vor dem Erster Weltkrieg (Finzi war 17) brach aus, er verlor Brüder und Vater. Finzi nahm Unterricht beim Komponisten Ernest Farrar und sah in ihm eine Art Vater Figur. Es war daher falsch, dass Farrar in dem besagten Krieg kämpfen und sein Leben weitergehen lassen musste Schlachtfeld (September 1918). Finzi ist gegangen Harrogate (seine Residenz während des Ersten Weltkriegs) und ging nach Cotswolds wo er 1923 ist Requiem bevor Farrar begann; es war Finzis Kriegsanklage. Er vollendete das Werk 1924, war aber mit Teil 3 unzufrieden. 1925 wurde das Prelude bereits öffentlich gespielt, aber eine endgültige Version dieses Requiem da camera kam nie (mehr); Finzi starb 1956.

Teil 3 wurde ursprünglich von a . gebildet Ton des Gedichts Zur Zeit des „Zerbrechens der Nationen“ von Thomas Hardy. Finzi hatte Zweifel, ob das gut zum Rest passen würde und begann mit einem dritten Teil, der anders sein würde. Am Ende hat er zwölf Seiten zu Papier gebracht, dann aber ruhen lassen. 1982 fand Philip Thomas das Manuskript und mit der Erlaubnis von Joy Finzi wurde auch Teil 3 zur Aufführung vorbereitet. Auf 7. Juni1990 das Werk wurde vom Ensemble wie erwähnt uraufgeführt Diskographie. Das Requiem, das nicht der traditionellen Terminologie folgt, besteht aus vier Teilen:

  1. Präludium (langsam – Appasionata)
  2. Ab August 1914 (quasi senza misura), Werkvertonung von John Masefield
  3. In Zeiten von „Der Bruch der Nationen“ (con dignita), Werkpräsentation von Thomas Hardy
  4. Klage (Tat 66), Vertonung der Arbeit von Wilfred Wilson Gibson.

Diskografie