WikiDer > Nashorn
| Nashornoth | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() | |||||||||||||||||
| Rhinobothryum bovallii, auskopieren Costa Rica. | |||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
| |||||||||||||||||
| Sex | |||||||||||||||||
| Nashornoth Wagler, 1830 | |||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||
| Nashornoth auf | |||||||||||||||||
| |||||||||||||||||
Nashornoth ist eine Gattung von Schlangen von der Familie Hornissenschlangen (Colubridae) und die Unterfamilie Colubrinae.
Name und Format
Der wissenschaftliche Name der Gruppe wurde zuerst vorgeschlagen von Johann Georg Wagler im Jahr 1830.[1]
Typen
Die Gattung umfasst folgende Arten mit Autor und Verbreitungsgebiet.
| Name | Autor | Vertriebsgebiet |
|---|---|---|
| Rhinobothryum bovallii | Andersson, 1916 | Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Ecuador, Venezuela |
| Rhinobothryum lentiginosum | Scopoli, 1785 | Brasilien, Venezuela, Französisch Guyana, Guyana, Kolumbien, Bolivien, Ecuador, Peru |
Aussehen
Die Schlangen haben eine schwarze Grundfarbe mit roten und weißen oder gelben Querbändern über den Körper. Sie imitieren das Giftige Korallenschlangen die im Verbreitungsgebiet vorkommen, die Mimikry wird genannt. Die Schlangen selbst sind nicht giftig, werden aber von anderen Tieren gemieden.
Der Körper hat eine seitlich abgeflachte Form, der Kopf ist relativ groß und deutlich unterscheidbar. Die Schuppen am Kopf sind schwarz mit weißem bis gelbem Rand.[2]
Lebensstil

Beide Arten sind darauf spezialisiert, Eten zu essen Eidechsendie sie im Schlaf überfallen und plündern. Gefressen werden sowohl größere als auch kleinere Arten, wie z Geckos aus der Gattung Gonatodes bzw. anolen aus der Gattung polychrus.[3] Von Rhinobothryum lentiginosum es ist bekannt, dass das Tier in Gefangenschaft lebt von anolen.[2]
Die Schlangen sind baumbewohnend und jagen kletternde Beute in der Nähe der Baumkronen. Die Weibchen legen Eier auf den Boden.
Verbreitung und Lebensraum
Die Arten kommen in Teilen von zentral und Südamerika und lebe in den Ländern Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Ecuador, Venezuela, Brasilien, Französisch Guyana, Guyana, Bolivien und Peru.[1]
Der Lebensraum besteht aus feuchten tropisch und subtropische Tieflandwälder.[4]
Schutz status
Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN ist eine Art von a Schutz status zugewiesen. Rhinobothryum bovallii gilt als „sicher“ (Least Concern oder LC).[4]
Zitat
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
.jpg?width=266)