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Richard Meade | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Richard John Hannay Meade | |||
| Geburtsdatum | 4. Dezember1938 | |||
| Geburtsort | Chepstow | |||
| Sterbedatum | 8. Januar2015 | |||
| Staatsangehörigkeit | Großbritannien | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Pferdesport | |||
| Teile) | Vielseitigkeit | |||
| Erster Titel | 1967 (Europameisterschaft, Mannschaft) | |||
| Olympia | 1964, 1968, 1972, 1976 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
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Richard John Hannay Meade (Chepstow, 4. Dezember1938 – 8. Januar2015) war ein WalisischFahrer, der bei den Olympischen Spielen in der Disziplin drei Goldmedaillen für Großbritannien gewann Vielseitigkeit.
Werdegang
Richard Meade studierte Ingenieurwissenschaften an der Universität von Cambridge und diente im 11. Husaren KavallerieRegiment der britischen Armee. Danach arbeitete er eine Weile in London, bevor er sich auf eine Karriere als Reiter konzentrierte. Er war 21 Jahre lang eine feste Größe im britischen Vielseitigkeitsteam.
Bei seiner ersten Olympiateilnahme in Tokio 1964 wurde er mit seinem Pferd Barberry Achter und bester Brite. Vier Jahre später gewann er bei Cornishman V sein erstes Gold mit dem britischen Team im Team Mexiko Stadt; einzeln wurde er Vierter. Im München 1972 wurde er Einzel- und Mannschafts-Olympiasieger, diesmal in Laurieston. Bei seinen vierten und letzten Olympischen Spielen in Montreal 1976 mit seinem Pferd Jacob Jones wurde er erneut Vierter im Einzel.
Neben seinen olympischen Titeln gewann Meade mit der britischen Mannschaft auch zwei Gold- (1970 und 1982) und drei Silbermedaillen bei Weltmeisterschaften. Mit der britischen Mannschaft gewann er 1967, 1971 und 1981 die Europameisterschaft.
Für seine Verdienste um den Sport erhielt er die Ernennung zum Offizier in dem Orden des Britischen Empire. Nach seiner sportlichen Laufbahn blieb er im Pferdesport aktiv und war unter anderem Vorsitzender des Britischen Pferdesportverbandes und Mitglied des Vielseitigkeitskomitees der FEI. Er arbeitete auch als Trainer, Offizieller und Parcoursdesigner.
Er starb an den Folgen von Krebs. Sein Sohn Harry, eines seiner drei Kinder, wurde ebenfalls professioneller Eventfahrer.
Externe Links
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1218709421 |