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Rik Boey
Rik Boey
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Geboren23. Februar1984
LandFlagge von Belgien Belgien
BerufRadiomoderator
Synchronsprecher
aktive Jahre2010 - heute
Bekannt ausQ-Musik
Portal  Portalsymbol  Medien

Rik Boey (23. Februar1984) ist ein flämischRadiomoderator und Synchronsprecher, hauptsächlich bekannt für den kommerziellen Radiosender Q-Musik.

Biografie

Rik Boey hat studiert Journalismus zum Fachhochschule Artesis Plantin im Antwerpen und auch trainiert Kabarett zum Königliches Konservatorium. Danach arbeitete er als Programmredakteur beim Radiosender Q-Musik.

Boey debütierte im Herbst 2010 als Moderator bei Q-music und formierte sich fortan gemeinsam mit Jolien Roets und Vincent Vangel ein Trio, das in den Ferien die Morgenshow von Sven Ornelis und Kurt Rogers übernommen, und gelegentlich auch das Programm von Wim Oosterlinck während der abendlichen Rushhour. Diese Funktion behielten sie bis Sommer 2012.

Während der Saison 2012-2013 hatte Boey ein eigenes Wochenendprogramm, Das Beste von Q, in dem er zwischendurch die Radiofragmente der vergangenen Woche Revue passieren ließ. In diesem Herbst ersetzte er Wim Oosterlinck während des abendlichen Berufsverkehrs für eine Weile, diesmal ohne die Hilfe von Roets und Vangeel. Nach dem Sommer 2013 verschwand Boey vom Äther und bekam eine Rolle hinter den Kulissen von Q-music, zunächst als „Creative Producer“, später als „Content Manager“. In der Saison 2014-2015 war Boey eine der regelmäßigen Stimmen der RadionovelleZweiter Stock links, die jeden Nachmittag auf dem Kanal ausgestrahlt wird.

Im Februar 2015 feierte Boey sein Comeback als Moderator bei Q-music. Bis Juni 2017 sorgte er werktags für das Programm @rikboey, die zunächst zwischen 22 und 24 Uhr und später zwischen 19 und 22 Uhr ausgestrahlt wurde. Zusammen mit seinem regelmäßigen Co-Moderator Violette Goemans zwischendurch hat er auch mehrere Ausgaben des studentischen Wunschprogramms gemacht DJ blockieren und nahm es im Sommer 2016 unter dem Titel Rick & Violette das Programm in der abendlichen Rushhour.

Ab Sommer 2017 arbeitete Boey wieder hauptsächlich hinter den Kulissen, für die gemeinsamen Online-Redakteure von Qmusic und Q2. Im Sommer 2018 wechselte er in die VRT.