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Ringpark | ||||
Ringpark (Mai 2018) | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Amsterdam Neuer Westen | |||
| Status und Zeitplan | ||||
| orig. Funktion | Büro | |||
| Aktuelle Nutzung | Büro | |||
| Öffnung | 5. Juni 1967 | |||
| Heimwerken | 1998 | |||
| Die Architektur | ||||
| Build-Stil | modern | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Friedrich Wilhelm der Flame, Harry Salm | |||
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Ringpark ist ein Geschäftszentrum in Amsterdam Neuer Westen.
Das Business Center besteht aus einem ehemaligen Bürogebäude. Das Bürogebäude wurde 1966/1967 zu Gunsten der Versicherungsgesellschaft Nedlloyd errichtet, die 1969 Teil des neuen fusionierten Unternehmens werden sollte. Delta Lloyd. Ndlloyd hat es umgestellt Architekturbüro in von Friedrich Wilhelm der Flame und Harry Salm, die zuvor an der Gestaltung des Hilton Amsterdam Hotel. Das Gebäude ist eingeklemmt zwischen den Nachtwache und der Rembrandtpark. Nach Fertigstellung überblickte die Frontfassade die Johan Jongkindstraat, einige Jahre später wurde an der Umgehungsstraße. Das Gebäude war elf Stockwerke hoch (der höchste Punkt ist 47 Meter) und hatte zunächst ein strahlend weißes Aussehen aus sauberem Beton. Die langen Fassadenwände vorne und hinten sind durch Fensterreihen unterbrochen, die kurzen Seitenfassaden sind blind gehalten. Auf der Rückseite blickt man auf einen Teich des Parks. An der Rückseite befindet sich ein flacher Anbau, der ursprünglich das Betriebsrestaurant beherbergte. Nach Fertigstellung fiel das Gebäude unter anderem durch seine rote Fassadenwerbung für Nedlloyd auf, weshalb es auch das „Gebäude mit dem roten Hut“ genannt wurde. Auffallend war es damals auch Klimaanlage, die vollautomatische Aufzugsgruppe und das Freiraumlayout. Letztere könnte auf Basis mobiler Trennwände bedarfsgerecht angepasst werden. In dem Gebäude wurde Platz für ca. 20.000 m² Bürofläche geschaffen. Das Büro wurde am 8. Mai 1967 vollständig eingeweiht, Bürgermeister Gijs van Hall war anwesend.[1]
Delta Lloyd zog um 1980 in ein neues, größeres Büro um Spaklerweg. Das Gebäude wurde verkauft und anderen Nutzern überlassen. Es wurde Eigentum der Pensionskasse von Royal Dutch Shell, die es beispielsweise an die niederländische Niederlassung von Le Credit Lyonnais und Allgemeine Bank, die später in die fortis-Gruppe. 1998 wurde der Eingang geändert. Eine weitere Änderung ist der Glasbereich, der sonnenbeständig gestaltet wurde. Im 21. Jahrhundert ist es ein Geschäftszentrum mit Büros, in dem sich mehrere Mieter befinden. Die Fassade wurde 2016 noch gereinigt; es war von der Verschmutzung durch den Verkehr auf der Ringstraße betroffen. Eigentümer war damals die Prominus Vastgoedbeheer BV.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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