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Ringve-Museum | ||||
| Ort | Halbinsel Lade, in der Nähe Trondheim | |||
| Koordinaten | 63° 27′ N, 10° 27′ O | |||
| Art | Nationalmuseum | |||
| Thema | Musik und Musikinstrumente | |||
| Eröffnungsdatum | 19582 | |||
| Detailkarte | ||||
| Webseite | ||||
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Es Ringve-Museum ist norwegischer Staatsangehöriger Museum vor dem Musik- und Musikinstrumente in der Nähe von Trondheim. Es liegt auf der Halbinsel Lade, vier Kilometer außerhalb des Zentrums von Trondheim.
Es wurde 1952 von der Russin Victoria Rostin (1896-1963) gegründet. Sie floh während der Russische Revolution und heiratete in Norwegen den Adligen Christian Bachke (1873-1946). Sie war eine Schwester der Opernsängerin Valantine. Durch ihre vielen Reisen hatte sie sich ein umfangreiches Bekanntennetz aufgebaut, das es ihr ermöglichte, die Sammlung aufzubauen.
Sammlung
Das Museum hat rund zweitausend Stücke in seiner Sammlung[1] die aus der ganzen Welt kommen. 700 Stücke zählen zu den klassischen europäischen Instrumenten. Andere Gruppen bestehen aus europäischen und außereuropäischen traditionellen Instrumenten. Es beherbergt auch eine große Fotosammlung und 25.000 Notenexemplare. Das Soundarchiv enthält alle möglichen Rollen für die Pianola und der Grammophon und Teller für die polyphon.
Im Museum ist ein Italiener jungfräulich ausgestellt um 1600, a Spinett ab ca. 1700, a Cembalo ab 1767, Hammerflügel von 1783 und 1826, ein Harfenklavier von 1870 und eine große Sammlung Clavichorde aus dem 18. Jahrhundert. Darüber hinaus sind viele weitere Instrumente aus dem 17. Jahrhundert zu sehen, darunter andere Saiteninstrumente, Holz- und Blechblasinstrumente sowie elektronische Instrumente. Es gibt auch eine große Sammlung norwegischer Musikinstrumente, wie zum Beispiel Hardanger-Geigen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, norwegisch lange (Zithern) aus verschiedenen Landesteilen und eine umfangreiche Sammlung von Bergbauernwerkzeugen für Zeremonien und Jagd. Gezeigt werden auch Instrumente aus Osteuropa, Ozeanien, Asien, Afrika und Lateinamerika.
Layout
Das Museum besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil wurde 1952 von Victoria Bachke im Herrenhaus eröffnet. Dieser Teil ist seit der Eröffnung mehr oder weniger gleich geblieben und kann nur mit einem Führer besichtigt werden, der unter anderem auf der Cembalo Theaterstücke. Es gibt auch eine gut erhaltene Innenausstattung aus dem späten 19. Jahrhundert. Hier wurden mehrere Räume eingerichtet, die unter anderem der Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Villa wurde am 3. August 2015 von einem Feuer heimgesucht. Dabei wurden mehrere Sammlungen beschädigt. Ein Klavier aus dem 17. Jahrhundert, gespielt von Frederic Chopin war komplett verloren und eine Geige vom Hersteller Giuseppe Antonio Guarnéric wurde von den Flammen geschwärzt.[1] Aufgrund von Restaurierungsarbeiten hat dieser Teil des Museums bis Sommer 2017 eingeschränkte Öffnungszeiten.
Der zweite Teil wurde 1999 im Hof eröffnet. Hier werfen wir einen genaueren Blick auf verschiedene Entwicklungen in der Musikgeschichte. Beispiele sind der Einfluss der Erfindung des Klavier um 1700, der Aufstieg der Jazz zu Beginn des 20. Jahrhunderts und im ersten Jahrzehnt des Rockmusik mehrere Jahrzehnte später. Dabei spielen auch Stücke aus dem jeweiligen Moment eine Rolle, wie z Jukebox ab 1948 und a Gibson Les Paul (elektrische Gitarre) von 1952. Der Hof beherbergt auch einen Konzertsaal und einen Museumsshop.
Auf dem Gelände rund um das Museum wurde 1973 ein Botanischer Garten eröffnet. Der Garten wird gepflegt von der Technisch-wissenschaftliche Universität von Norwegen, die Stadt Trondheim und Ringve Staat. Von der Website gibt es einen Blick auf die Trondheimfjord.
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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